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PR Wochenrückblick KW7 – Die Highlights der Woche


PR Wochenrückblick KW7 – Die Highlights der Woche
14 Feb 2014

Heute ist Valentinstag! An diesem traditionellen Tag der Liebenden, präsentieren wir Euch in unserem mit außerordentlich viel Liebe entstandenen Wochenrückblick, die heißesten Themen der vergangenen Tage und beleuchten diese mit voller Hingabe. Wir wünschen Euch viel Vergnügen und ein zärtliches Wochenende.

 

Google Page Layout Algorithmus Update aktiv

Laut Aussage von Matt Cutts hat Google ein Update des Page Layout Algorithmus gestartet. Dieser Filtertyp soll sich gegen Seiten richten, die zuviel Werbung im oberen sichtbaren Bereich der Webseite anzeigen (einen tollen Artikel, passend zum Thema, gab es in der vergangenen Woche auf Onpage.org: „Above the Fold“). Laut Googles oberstem Spamwächter ist der neue Algorithmus bereits seit dem 6. Februar aktiv. Betroffen seien laut Aussagen des Suchmaschinenanbieters rund 1 Prozent der weltweiten Suchen, wie u. a. auf Sistrix berichtet wurde: Google Page Layout Algorithmus Update aktiv.

 

Schlechte Grammatik in Kommentaren? Kein Problem!

Viele Blogger kennen das Problem: Schlechte Grammatik in den Kommentaren. Muss die Grammatik korrigiert werden oder beeinflusst dies den Rankingfaktor? Matt sagt: Alles kein Problem! Häufig sind Kommentare auf Blogs nicht fehlerfrei. Die Qualität der Texte auf der Webseite ist maßgeben. Die von Drittbeiträgen ist nachrangig und beeinflusst das Ranking nicht. Es wäre auch nicht im Sinne der User, wenn beispielsweise YouTube-Videos aufgrund schlechter Kommentare weniger gut ranken würden: Zum Video.

 

(Wie) kann ich verlustfrei aus mehreren Websites eine machen?

Eric Kubitz von der Content Manufaktur wurde in dieser Woche mit der Frage konfrontiert, wie man aus mehreren Webseiten verlustfrei eine Seite machen kann. In den meisten Fällen können die Unterseiten einer großen Webseite besser ranken, als Unterseiten vieler kleinerer Webseiten. Ein gutes Vorhaben. Eric empfiehlt wie folgt vorzugehen:

1. Definition der verbleibenden Domain
2. Entwicklung des neuen Layouts auf der verbleibenden Domain
3. Stiller Umzug erste Domain
4. Umleiten und Google Webmaster Tools einstellen
5. Testen und warten

Was es im Einzelnen dabei zu beachten gilt und warum dies notwendig ist, verrät Eric im folgenden Beispiel: Wie kann ich verlustfrei aus mehreren Websites eine machen?

 

Der Content Shock – oder: Ist Content Marketing schon tot, bevor es richtig abgehoben hat?

Markus Hövener nahm in in dieser Woche zur Content-Shock-Debatte Stellung und fasste die derzeitige Diskussion zusammen. Ist Content Marketing eine Sackgasse, ein Scheideweg oder etwas anderes? Auslöser der Debatte war der Beitrag von Mark Schaefer „Content Shock: Why content marketing is not a sustainable strategy“, (wir berichteten darüber) in dem der sogenannte Content-Schock beschrieben wird. Er würde eintreten, weil mehr und mehr Content produziert würde, jedoch kaum Zeit für Verbraucher besteht diese Inhalte zu selektieren und zu konsumieren. Der Beitrag verdeutlicht obendrein, dass Content Marketing nur dann wirtschaftlich sinnvoll ist, wenn eindeutige Ziele definiert und auch umgesetzt werden. Interessante Betrachtungsweisen und Stellungnahmen in: Der Content Shock – oder: Ist Content Marketing schon tot, bevor es richtig abgehoben hat?

 

Konstruktion außergewöhnlicher Online-Inhalte

Der Begriff „Content-Shock“ ist derzeit in aller Munde, wohlmöglich auch zu Recht! Content gibt es im Überfluss und so braucht es schon einen besonderen Inhalt mit voller Hingabe, Liebe und Leidenschaft, um aus der Content-Masse hervorzustechen. Online Marketing Maniker Karl Kratz hat in dieser Woche eine 90-Sekunden-Anregung mit auf dem Weg gegeben, die man mit einem kleinen Schmunzeln betrachten sollte. Karl’s Thema: „Die Konstruktion außergewöhnlicher Online-Inhalte“. Vier Schritte sind nötig, um dise Anforderung zu erfüllen. Zuallererst wird ganzheitlicher und umfangreicher Content zu einem bestimmten Thema produziert. Anschließend trifft sich das Team, das an der Produktion des Contents beteiligt war „… und dann klatscht ihr euch gegenseitig so lange eine an die Backe, bis ihr alle wieder klar im Kopf seid.“ Im dritten Schritt geht es darum, dass redundanter Content wieder entfernt wird, denn er langweilt die Leser. Übrig bleibt schlussendlich der außergewöhnliche Content, welcher von überflüssigen Infos befreit wurde. Für den interessierten Leser wird nun in Schritt vier noch um interessante Links zu weiterführenden Infos ergänzt. Wie das funktionieren könnte, präsentiert Karl hier: Konstruktion außergewöhnlicher Online-Inhalte.

 

Der Rankingfaktor “Frequency” – oft unterschätzt

In letzter Zeit sind Beiträge zu Googles Rankingfaktoren ziemlich rar geworden. Martin Missfeld beleuchtete am vergangenen Mittwoch einen Faktor, der so sicher noch nicht oft behandelt wurde. Die sogenannte „Frequency“, also der Intervall von neuen Inhalten, die auf einer Webseite publiziert werden. Sie ist Beobachtungen zur Folge ausschlaggebend dafür, dass Seiten, die über einen längeren Zeitraum unverändert liegen bleiben, im Ranking schleichend fallen. Um diesem Prozess entgegenzuwirken, ist es ratsam die Webseite regelmäßig mit neuen Unterseiten zu versorgen. Aufbauen, ausruhen, abkassieren war gestern. Interessante Gedanken und Hintergründe zum Thema „Frequenzy“ findet Ihr auf dem tagseoblog: Der Rankingfaktor “Frequency” – oft unterschätzt.

 

Regalplatzoptimierung bei Google

Hanns Kronenberg hat einen spannenden Beitrag mit dem Titel „Regalplatzoptimierung bei Google“ am vergangenen Mittwoch auf dem Sistrix-Blog veröffentlicht. Er widmet sich darin den Gemeinsamkeiten von Googles Suchergebnisseiten und Regalen eines Supermarktes. Der Beitrag basiert auf einer theoretischen Überlegung, die so in der Praxis keinesfalls belegt ist. Dennoch hilft diese Herangehensweise dabei, das komplexe System des Google-Algorithmus und die daraus folgenden Entwicklungen besser zu verstehen. Diese sind zum einen die Leistungsoptimierung und zum anderen die Engpassungsbeanspruchung. Einfach ausgedrückt: Seiten, die eine schlechte Performance haben, sollten Google auch nicht angeboten werden. Hierzu gibt er neun Handlungsempfehlungen, die die Optimierung hinsichtlich der SERPs-Impressionen begünstigen sollen. Mehr dazu sowie Argumentationen warum der Suchmaschinenanbieter nicht einfach mehr als nur zehn Suchergebnisse anzeigt, findet Ihr im folgenden Beitrag. Bringt ein wenig Zeit mit für den ausführlichen Artikel: Regalplatzoptimierung bei Google.

 

30 Tage Plan zur Verdoppelung des Webseiten-Traffics

Andreas Graap präsentierte einen 30-Tage-Plan, mit dessen Hilfe man den Traffic auf seiner Webseite „verdoppeln“ kann. Traffic gehört mitunter zu den entscheidenen Faktoren der Erfolgskontrolle, daher sollte dieser im Online Marketing berücksichtigt werden. In seinem Beitrag bietet er nebst Checkliste ein zielgerichtetes Vorgehen an, das dabei helfen soll einzelne Aufgaben strukturiert abzuarbeiten. Hierbei stehen folgende To-do’s auf dem Plan: 30 Tage Plan zur Verdoppelung des Webseiten-Traffics.

Tag 1: Keyword Research
Tag 2: Matrix für Artikelideen erstellen
Tag 3: Redaktionsplan erstellen
Tag 4: Infografik erstellen
Tag 5: Infografik verteilen
Tag 6: Social Media Profile aufsetzen
Tag 7: Exklusivcontent für Social Networks
Tag 8: Social Media Contentplan erstellen
Tag 9: Google+ Unternehmensseite erstellen
Tag 10: XING Profil pimpen
Tag 11: Pressearbeit
Tag 12: Gastartikel veröffentlichen
Tag 13: Blogs kommentieren
Tag 14: Bei gutefrage.net anmelden
Tag 15: In Foren anmelden
Tag 16: Kostenloses Give-Away erstellen
Tag 17: Das Give-Away verbreiten
Tag 18: Linkmagnet erstellen
Tag 19: Landingpage für Linkmagneten erstellen
Tag 20: Linkerati Outreach
Tag 21: Rich Snippets integrieren
Tag 22: Google Authorship integrieren
Tag 23: Video Thumbnail
Tag 24: Artikel untereinander verlinken
Tag 25: Local SEO
Tag 26: Content Recycling
Tag 27: Einen Wochenrückblick erstellen
Tag 28: Podcast produzieren
Tag 29: Video produzieren
Tag 30: Zuschauer von YouTube auf die eigene Seite ziehen

Diese hilfreichen Denkanstöße bringen einen im Idealfall dahin, dass man von Google unabhängige Quellen erschließen und langfristige Partnerschaften knüpfen kann.



 

Experten-Spezial: Landing-Page-Optimierung für Online-Shops

Gestern erschien der vierte Teil der OnPage.org-Serie „Experten-Spezial“ zum Thema Landing-Page-Optimierung. Karl Kratz ließ sich nicht lumpen über das Wesen der Landingpage und das „Gebalze um die Gunst der Kunden“ zu sprechen, hilfreichen Tipps zu liefern und Anregungen für die Planung und Umsetzung im Online-Shop zu bieten. Der Zweck einer jeden Online-Shop-Webseite sollte immer messbar und zielgerichtet in einer Interaktion münden. Warum? Menschen haben unterschiedliche Motivationen, Wertvorstellungen mit entsprechenden Emotionen. Menschen urteilen blitzartig, ob sie ein bestimmtes Angebot kaufen möchten oder sich nicht genau festlegen können. Die Aufgabe eines Online-Shop-Betreibers ist es also genau zu wissen, was die Menschen wollen und diese im Entscheidungsprozess digital zu lenken. Hierbei geht Karl auf einen zentralen Punkt näher ein: die Funktion der Beratung. Wer eine Landingpage für einen Webshop betreibt, kann Besucher über der Beratungsfunktion auf der Kategorie-Ebene lenken und somit qualitativen Traffic erzeugen. Durch dieses gezielte Vorgehen wird es ermöglicht, schnellere Entscheidungsprozesse hervorzurufen und damit die Konversion im eigenen Online-Shop positiv zu beeinflussen: Landing Page Optimierung für Online-Shops.

 

 

Der Content-Marketing Prozess – Von der Anfrage bis zum Reporting

Wie wird eigentlich eine strategische Content-Marketing-Kampagne von Anfang bis Ende geplant? Dieser Frage hat sich Christian Neubauer in seinem Beitrag auf rankingCHECK angenommen. Content Marketing ist nichts neues, darüber wurde bis dato viel berichtet, doch wie sieht es nun genau mit dem Prozess von der Anfrage bis zum Reporting aus? Der Beitrag zeigt einen beispielhaften Prozess von einer Kundenanfrage bis zum finalen Reporting und erläutert welches die wichtigsten Bestandteile einer Kampagne sind: Der Content-Marketing Prozess.

 

 

Hat Google Hummingbird das Content Marketing revolutioniert?

Mit dieser Frage beschäftigte sich in dieser Woche Fenja Villeumier auf Linkbird. Das Google Update Hummingbird ist ein völlig neuer Algorithmus, der die Grundlage der Google-Suche bildet, was die Suche in Richtung semantische Suche verändert. User-Suchanfragen sollen besser interpretiert werden können, um somit die Qualität zu gewährleisten. Google will die Menschen besser verstehen und mithilfe des Updates eher deren Perspektive einnehmen können. Doch welche Folgen hat dies für das Linkbuilding und Content Marketing? Es geht nicht nur um Relevanz und Qualität statt Quantität, nein hierbei sind weitaus mehr Faktoren betroffen. Welche das sind, wie diese vom Kolibri beeinflusst werden und wie sich Beiträge zu Meinungsmachern potenzieren lassen, zeigt der folgende Beitrag auf: Hat Google Hummingbird das Content Marketing revolutioniert?

 

Social Media und Kunden: Beschweren einfach einfacher – Loben aber auch

Schlechte Erfahrungen können rasch öffentlich werden, insbesondere auf Social-Media-Portalen. Unternehmen werden quasi gezwungen auf die jeweiligen Kundenkritiken zu reagieren, was ebenfalls öffentlich geschieht. Die direkte Kommunikation macht aber nicht nur das Beschweren leichter, sondern kann zudem auch Potentiale wie z. B. in der Entwicklung von Produkten schaffen. Social Media eignet sich ausgezeichnet, um mit relativ wenig Aufwand mit Kunden, potentiellen Kunden und anderen zu interagieren. Dies schafft Bindung und zusätzlich einen positiven Effekt in der Markenbildung. Für Verbraucher ist das ein großer Vorteil, denn sie können sich so auch zusammenschließen und austauschen. Unternehmen sollten das nicht als Gefahr sehen, sondern als Chance. Warum? Das verrät der folgende Beitrag mit Beispielen zu „Beschweren einfach einfacher – Loben aber auch“.

 

Wettbewerbsmissbrauch in der EU: Google gibt bei SERPs nach

Der jahrelange Streit um das Thema Wettbewerbsmissbrauch zwischen Google und der Europäischen Union scheint nun ein Ende zu haben: Nach einer Kompromiss-Einigung wird Google offensichtlich Zugeständnisse machen. Dem Suchmaschinenanbieter wurde u. a. vorgeworfen, dass hauptsächlich eigene Angebote in der Websuche ganz oben gelistet werden. Das wird sich nun ändern: Google wird der Konkurrenz deutlich mehr Platz einräumen und zwar gleich satte 50 Prozent! Dieser Platz kann z. B. für Banner genutzt werden. Der neue zur Verfügung gestellte Bereich wird zwar „Alternatives“ genannt, springt aber nun künftig auch Usern direkt ins Gesicht, wie googlewatchblog beschrieb: EU-Wettbewerbsmissbrauch: So sehen Googles Zugeständnisse aus.

 

Trafficquellen für Websites: Woher kommen die Besucher?

Woher kommen die Besucher einer Webseite? Mit dieser Frage beschäftigte sich SEO Sweet in dieser Woche einmal näher. In dem Beitrag zur Webanalyse geht es um die verschiedenen Traffic-Quellen und Traffic-Arten. Fast alle Traffic-Quellen funktionieren über Links. Ursprünglich geht es bei der Suchmaschinenoptimierung darum, Quantität und Qualität des Traffics einer Webseite zu steigern, wie David Linden eingangs beschreibt. Diese stellen jedoch nur einen von vielen Traffic-Gebern dar. Warum es ratsam ist sich auf verschiedenen Traffic-Quellen zu stützten und wie das in der Praxis aussehen könnte, zeigt der folgende Beitrag: Trafficquellen für Websites: Woher kommen die Besucher?

 

Google ist zweitwertvollstes Unternehmen der Welt

Die Aktie vom weltweit größten Suchmaschinenanbieter kennt nur einen Weg: weiter und weiter nach Oben. Auf der Rangliste der Konzerne mit dem höchsten Marktwert liegt das Unternehmen aus Mountain View auf Platz zwei hinter Apple mit 478 Milliarden Dollar. So hoch wie in dieser Woche war der Börsenwert von Google noch nie: sagenumschreibende 399 Milliarden Dollar Börsenwert. Der Kurs von Google hat sich seit Juli 2012 verdoppelt. Weitere Infos zum Höhenflug bietet der googlewatchblog.de.

 

SEO-Schnippchen durch Website-Tagging!?

Welche tollen Möglichkeiten in der Suchmaschinenoptimierung durch einfaches Taggen ermöglicht werden könnten, zeigt der Beitrag von SEO-united vom vergangenen Mittwoch. In Bezug auf die Äußerungen zu Linknetzwerken seitens Matt Cutts stellt sich die Frage, inwiefern Linkaufbau entsprechend der Google-Richtlinien überhaupt noch organisiert werden darf/kann. Der Gedanke an eine „Linkbuilding-Suchmaschine“ zeigt, wie einfach es sein könnte, Google und Matt mithilfe von Tagging ein Schnippen zu schlagen – Interessante Argumentationen: SEO-Schnippchen durch Website-Tagging!?

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Christoph Metz

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