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PR Wochenrückblick KW4 – Die Highlights der Woche


PR Wochenrückblick KW4 – Die Highlights der Woche
24 Jan 2014

Auf einen Blick: Wichtige Meldungen und Hintergründe der Woche werden Euch wie gewohnt in unserem Wochenrückblick präsentiert. Wir wünschen Euch viel Vergnügen und ein rutschfreies Wochenende.

 

Reduzierte Dateigröße = Schlechteres Ranking

Malte Landwehr präsentierte uns in dieser Woche aufschlussreiche Erkenntnisse seiner durchgeführten Studie für die Optimierung von Bild-Dateigrößen. Eine geringere Dateigrößere bedeutet in der Regel auch eine geringere Ladezeit. Bilder sollten aus diesem Grund vor dem Upload besser komprimiert werden. Soweit so gut, doch was geschieht wenn dies mit aktuell rankenden Bildern geschieht? Empfiehlt es sich, diese ebenfalls bezüglich der Bild-Dateigröße zu optimieren? Hierzu hat er die Rankings von 32 Bildern und 32 Keywords in der Google Bildersuche täglich verfolgt. Dass Experiment hat gezeigt, dass eine reduzierte Dateigröße zu einer offensichtlichen Neubewertung des Bildes durch Google führt! Welche Ergebnisse die überwachten Rankings aufzeigen und welche Schlüsse man hierbei für die Bilder-Optimierung ziehen kann, verrät uns Malte in seinem Beitrag: „Reduzierte Dateigröße = Schlechteres Ranking“.




Matt Cutts sagt Links in Gastbeiträgen den Kampf an

Matt Cutts äußerte sich in dieser Woche so deutlich wie lang nicht mehr. Gastbeiträgen als Linkbuilding-Maßnahme steht Matt deutlich kritisch gegenüber. Auf seinem Blog warnt er davor Gastbeiträge als Mittel für Linkaufbau zu verwenden, insbesondere wenn diese Follow-Links enthalten, was ein klarer Verstoß gegen die Google Guidelines wäre. Hierbei steht es jedem Webmaster natürlich frei zu entscheiden, was auf seiner Webseite geschieht, jedoch sollten aus Googles Sicht Links in Beiträgen, wie bei Werbeeinbettungen, auf Nofollow gesetzt werden: The decay and fall of guest blogging for SEO.  Auf Reaktionen zu Matts Beitrag brauchte man nicht lange zu warten. Joost de Valk nahm Cutts Linkbuildingkritik als Anlass, um sich dem Thema mal von einer anderen Seite zu nähern:

Linkbuilding, SEO & Branding

Wenn man mit einer Webseite für ein bestimmtes Keyword ranken möchte, um gleichzeitig auch konkurrenzfähig zu bleiben, benötigt man Links. Joost de Valk schreibt über eine der wohl wichtigsten Säulen der letzten Jahre im SEO, das Linkbuilding. Die SEO-Branche entwickelt immer wieder neue Methoden, um an Links zu kommen. Das einzige Problem: Google. Linkkauf, Kommentar-Spamming, Verzeichnisse und viele andere Methoden sind, in übertriebenem Maße angewendet, aus Googles Sicht ganz einfach zu viel des Guten. In seinem Beitrag geht Joost auf das Thema folgendermaßen ein:

I didn’t need Matt to tell me that, I’ve always thought that was the only way to do it, because I respect my own brand.

Joost schreibt, dass er gerade aus Silkon Valley zurückkommt, wo er sich mit Mitarbeitern von neun verschiedenen Firmen unterhalten hat. Darunter waren kleine und große Unternehmen, die eine Sache vereint. Sie alle brauchen sich keine Gedanken um das Thema Linkbuilding machen. Die meisten von ihnen machen so coole Dinge, dass die Menschen darauf verlinken, weil sie es einfach gern wollen. Das heißt nicht das Linkbuilding unbrauchbar ist, aber diese Firmen haben etwas geschaffen, dass ihnen geholfen hat ihre Reputation zu stärken. Branding ist das Zauberwort. Das Produkt bzw. der Service müssen von den Menschen gemocht werden, denn ohne diesen wichtigen Aspekt ist ein gutes Ranking schlicht unmöglich. Auch Joost muss zum Produkt Vetrauen aufbauen und an die Marke glauben, um sie mit seiner Arbeit aufrichtig und erfolgreich unterstützen zu können.

… wie ein Flugzeug ohne Flügel: es kann nicht fliegen. Man kann die besten Flugzeugsessel der Welt haben, wenn der Motor und die Flügel des Flugzeug fehlen, dann kommt man nicht weit. Es geht darum, dass eine bestimmte Taktik als Teil eines großen Ganzen gesehen werden muss und nicht einfach als einzelne Maßnahme. Ist das Produkt nicht „cool“, werden auch SEO-Strategien nicht viel am Ranking ändern können. Joost will klar machen: SEOs haben die Wahl. Nehmen Sie Matts Worte beim Schopf und finden einen neue Einweg-Taktik? Werden Sie Betrüger bleiben? Oder werden Sie echte Marketer? Joost de Valk mit einen großartigen Beitrag und plausiblen Argumenten zur Entwicklung der Branche:

 

Linkbuilding – ein Relikt der Vergangenheit?

Das Links nach wie vor wichtig sind, um Potentiale einer Webseite im Ranking auszuschöpfen, ist sicher nicht zu bestreiten. Christian Kunz spricht in seinem aktuellen Beitrag darüber, dass Linkbuilding in seinen bisher vielleicht populärsten Methoden überholt ist, jedoch die Anwendungsbereiche sich verlagern. Warum hierbei ein entscheidender Schlüssel im Engagement begründet ist und weshalb außerdem der Trend zur Linkabwertung Gefahren birgt, das verrät er in seiner Argumentation auf SEO Südwest: Linkbuilding – ein Relikt der Vergangenheit? .
In Bezug auf die aktuelle Äußerung von Matt Cutts zum Thema Gastbeiträge, besteht jedoch kaum Anlass in Panik zu geraten, wie auch Alex Sczakiel in seinem Beitrag „Entwarnung für Gastartikel“ schreibt. Warum auch, außerhalb der SEO-Szene wissen die wenigsten überhaupt etwas mit dem Begriff Nofollow anzufangen. Interessante Gedanken dazu machte sich auch Johannes Beus, der einen Zusammenhang zwischen der Effektivität und der Cuttsschen Aggressivität sieht:



 

Vom Content Marketing zum Content Schock

Unternehmen sollten auf Qualität, Nähe zum Kunden und Einzigartigkeit setzen. Die Produktion von möglichst vielen Inhalten sollte dementsprechend nicht das Ziel sein. Wie in vielen Bereich gilt auch hier: Qualität statt Quantität! Futurebiz ging auf die Content-Entwicklungen in sozialen Netzwerken ein, die aktuell zeigen, dass Nutzer und Unternehmen, Webseiten und Blogs immer mehr Inhalte produzieren, was laut „Zuckerbergs Gesetz“ (ausführlich beschrieben auf businessesgrow) zu einem Content Shock führt. Diesem können Unternehmen entgegenwirken, indem sie ausschließlich nur das produzieren, was die jeweilige Zielgruppe auch erreicht. Immer mehr Inhalte von Unternehmen stehen immer mehr Inhalten anderer Unternehmen gegenüber, was zu einer Verschärfung im Wettbewerb führt. Wenn Informationen veröffentlicht werden, wird auch ein entsprechendes Ziel verfolgt. Damit dieses Ziel auch erreicht werden kann, muss eine entsprechendes Vorgehen mit einer adäquaten Strategie verfolgt werden, die sich auf Verbreitung und die Inhaltsbewerbung bezieht. Was es dabei zu beachten gilt und warum in den sozialen Netzwerken Facebook den Ton angibt, verrät Jan Firsching in: Vom Content Marketing zum Content Schock.

Google kannibalisiert Wikipedia und sich selbst

Wie wir bereits berichteten, bekam das weltweit bekannteste Online-Lexikon Wikipedia gewaltige Konkurrenz, welche den Wikipedia-Traffic mächtig einbrechen ließ und nun auch einen der wichtigsten Traffic-Lieferanten betrifft: Den Google Knowledge Graph. Nicht gerade wenige Informationen, die der Konwledge-Graph zur Verfügung stellt, stammen direkt aus Wikipedia. Wenn Wikipedia durch den Traffic-Einbruch weniger genutzt wird, sinkt gleichzeitig auch die Zuverlässigkeit des Knowledge-Graph. Interessant ist das wechselseitige Zusammenspiel, welches in Zukunft zeigen wird, wie sich der Traffic weiter entwickelt und wie viele Fragen Google überhaupt noch in der Websuche direkt beantworten wird. Google riskiert langfristig, sich mit diesem Prozedere zu kanibalisieren: Wegen Google Knowledge Graph: Wikipedia-Traffic um 17 Prozent eingebrochen.

 

 

Anzeigenerweiterungen bei Google Adwords

Im Bereich der Google Anzeigenerweiterungen hat sich einiges getan, wie ein Beitrag auf ads2people.de in dieser Woche vergegenwärtigt. Die Adwords Anzeigenerweiterungen dienen prinzipiell dazu, von Usern geschaltete Anzeigen passend zum entsprechenden Kontext der ausgeführten Suchanfrage anzuzeigen. Momentan existieren in Deutschland neun Erweiterungen für Anzeigen:   Neben der Vorstellung der einzelnen Anzeigenerweiterungen sowie hilfreichen Tipps für die Nutzung, werden für den Werbetreibenden hilfreiche Grundregeln aufgeführt, die es für das eigene Geschäftsmodell zu beachten gilt. Eine anschauliche Übersicht bietet Marcel Prothmann: Anzeigenerweiterungen bei Google Adwords.

 

Endstation Ladezeit: 3 Geheimtipps für ein optimales Ladeverhalten

Viele Anbieter verschenken Potentiale indem sie das Ladeverhalten ihrer Webseiten dem Browser und damit dem Zufall überlassen, wie konversionsKRAFT in dieser Woche plausibel beschrieb. Im Beitrag „Endstation Ladezeit: 3 Geheimtipps für ein optimales Ladeverhalten“ von Manuel Brückmann wird der optimale Ablauf für das Ladeverhalten von Websites nicht nur beschrieben, sondern liefert zudem auch Best Practices als Handlungsempfehlungen, die letztendlich der Steigerung der Conversion Rate und Optimierung der Ladezeit zugute kommen. Zunächst beschreibt der Beitrag das sogenannte asynchrone Laden, mit dessen Einsatz nicht nur erheblich die Ladezeit reduziert wird. Dieses effektive „Tool“ kann außerdem eingesetzt werden, um spezifische Elemente zu steuern und die User-Experience maßgeblich zu verbessern. Dadurch erhält der Internetnutzer unter anderem schneller ein Ergebnis und kann sich ein Bild machen, obwohl ihm noch nicht alle Daten zur Verfügung stehen. Hierbei können Priorisierungen gemacht werden, welche Informationen zuerst angezeigt werden sollen. Neben dem ausführlichen technischen Hintergrund in der Einführung zeigt der Beitrag auf, wie AJAX eingesetzt werden und was dabei überhaupt geladen werden sollte:




 

Ergebnisse -Suchmaschinenoptimierung für Google in 2014

Die Agentur für Suchmaschinenoptimierung SEO-united präsentierte am vergangenen Mittwoch die Ergebnisse ihrer kürzlich durchgeführten Umfrage „Suchmaschinenoptimierung für Google in 2014“. In jener wurden Teilnehmer befragt, inwiefern sich äußere Umstände der Optimierung einer Webseite für Google im Vergleich zu vor zwölf Monaten geändert haben. Aus dem Ergebnis hervorzuheben ist die Tatsache, dass eine gute Platzierung bei Google kein Garant dafür mehr ist, um dort länger bestehen zu können. Diese und weitere aufschlussreiche Erkenntnisse der SEO-Umfrage findet Ihr hier: Ergebnis – Suchmaschinenoptimierung für Google in 2014.

Marktsegmentierung und Zielgruppenanalyse im (Content) Marketing

Carsten Koller durchleuchtete auf rankingCheck am vergangenen Sonntag die Marktsegmentierung und Zielgruppenanalyse im Content Marketing. Wie der Beitrag zeigt, ist eine Erhebung von Zielgruppendaten sehr zeitaufwendig und sollte daher in sinnvollen Abständen, je nach der Dynamik am Markt und dem jeweiligen Innovationsgrad der Branche, überarbeitet werden. Warum? Die Basis für eine erfolgreiche Kampagne im Content Marketing sind Inhalte, die Bedürfnisse von bestimmten Zielpersonen darstellen und erfüllen. Damit diese effektiv gesteuert werden können, sollten dabei möglichst detaillierte Daten zu den Rezipienten erhoben werden, um die eigene Zielgruppe zu analysieren und Inhalte optimal zu arrangieren. Hierbei geht Carsten zunächst auf die Frage ein, ob die Zielgruppe sich an ein B2B- oder B2C-Geschäftsmodell richtet, da hierbei Unterschiede in der Ausrichtung bestehen. Ist das Geschäftsmodell definiert, so stellen sich im Anschluss daran z.B. folgende Fragen: Wer ist eigentlich Käufer und wer Verwender der Produkte bzw. Dienstleistungen? Welche ( Online ) Marketingziele werden mit den zu erstellenden Inhalten verfolgt? Warum man gut damit beraten ist, sich diesen und anderen Fragen für eine fundierte Zielgruppenanalyse zu widmen, um somit Inhalte für relevante Zielgruppen zu optimieren, zeigt der folgende Beitrag, nebst kostenloser PDF-Vorlage für B2B- und B2C-Geschäftsmodelle: Marktsegmentierung und Zielgruppenanalyse im ( Content ) Marketing.

Twitter und Facebook fließen nicht in den Page Rank ein

Google lässt bis dato keine Twitter- und Facebook-Signale in das Ranking einfließen, da diese Seiten nicht gesondert gefiltert werden können. Google lässt zwar Profile dieser Portale mit in die Suchergebnissen einfließen, aber nicht etwa Bewertungen darüber vornehmen, was genau denn dort geschieht. Die ersten Google-Ergebnisse sind nicht wegen der vielen Facebook-Signale so weit vorne, sondern weil sie eben gut sind (Google-Logik). Um Social Signals authentisch bewerten zu können, müsste Google in Echtzeit alle sozialen Netzwerke crawlen, was allein schon schier gigantische Ausmaße annehmen würde. Umso wahrscheinlicher und wichtiger ist daher der Googles Fokus auf das eigene Social Network Google+, der zudem kontrollierbar ist. Googles Sicht der Dinge zu diesem Thema:
http://www.youtube.com/watch?v=udqtSM-6QbQ

SEO für Online-Shops – Teil 1

Den ersten Teil der OnPage.org-Serie „SEO für Online-Shops“ startet Axel Scheuring von eology. In dem Experten-Spezial verrät er, wie man am besten das Thema SEO bei Online-Shops angeht und gibt dabei wertvolle Tipps aus erster Hand. Insbesondere für Online-Shops ist das Thema SEO ein maßgeblicher Aspekt im Kosten-Umsatz-Verhältnis, da hier ein vorderer Platz in den Google-Suchergebnissen viel Geld sparen kann und nicht wie im SEA für jeden Klick Bares gezahlt werden muss. Wie kann man mit SEO seine Chancen und Rankingmöglichkeiten effektiv ausspielen, um so nachhaltig zu profitieren? Dies verrät Axel und nennt uns außerdem Techniken, auf die man lieber verzichten sollte: SEO für Online-Shops.

Case Study: wie erweckt man tote Webseiten wieder zum Leben

Sabrina Tietmeyer zeigte in dieser Woche anhand einer Case Study, wie man tote Seiten wieder zum Leben erwecken kann. Anhand einer kleinen Nischenseite macht sie deutlich, warum es für Besucher und Google stets wichtig ist, eine Webseite zu erweitern und zu verbessern. Um den Reaktivierungsprozess zu starten, verschafft sie sich einen groben Überblick mithilfe eines kostenlosen OnPage-Tools von webentwickler24.com. Welche Schlüsse sich aus den gewonnenen Daten ziehen lassen, wie und warum sie im Anschluss die Webseite auf Duplicate Content prüft und wieso ein Blick in die Google Webmaster Tools bei diesem Vorgaben unverzichtbar ist, erklärt uns Sabrina in: „Case Study: wie erweckt man tote Webseiten wieder zum Leben„.

16 Millionen E-Mail-Konten gehackt

Die Zugangsdaten von über 16 Millionen E-Mail-Konten wurden von Kriminellen geknackt, wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) herausfand. Das BSI richtete eigens eine Webseite ein, über welche die User prüfen können, ob sie vom Datenklau betroffen sind: www.sicherheitstest.bsi.de. Wer davon betroffen ist, erhält eine E-Mail mit entsprechenden Informationen zu empfehlenswerten Schutzmaßnahmen. Besonders groß ist die Gefahr für die User, die ihr E-Mail-Passwort auch noch für andere Dienste im Internet verwenden. Jeder Account sollte ein eigenes Passwort bekommen. Ein sicheres Passwort ist ein rein zufälliges Kennwort bestehend aus Zeichen und Sonderzeichen: www.sicherespasswort.com. Weitere Informationen zum aktuellen Vorfall bietet das ZDF Heute Journal.

Newsjacking im Content-Marketing: Risiko oder Chance?

Content Marketer kapern auch mal Nachrichten, wie Kircher Burkhardt in dieser Woche zeigte. Aber Vorsicht: Nicht alle Nachrichten passen auch zur jeweiligen Markenbotschaft. In einem ultimativen Guide zum Thema „Newsjacking“ wird aufgezeigt, welche Risiken und Chancen Newsjacking im Content-Marketing bietet. Doch was genau ist eigentlich Newsjacking? Newsjacking bezeichnet nichts anderes als eine Taktik, die hilft den Traffic maßgeblich anzukurbeln. Hierbei wird die Eilmeldung eines Themas als Aufhänger benutzt, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Newsjacking beruht auf folgender Vorgehensweise: Die Suche nach Themen, Eilmeldungen oder Pressemeldungen, die in absehbarer Zukunft Potentiale aufweisen und großes Interesse auf sich ziehen. Regelmäßig werden dabei Keyword-Tools genutzt, um Chancen für Title auszuschöpfen. Ein weiterer Punkt ist die Schnelligkeit der Redaktion, um das Newsjacking umzusetzen. Was genau es mit diesen drei Tipps auf sich hat und warum nicht jede Aufmerksamkeit auch gleich eine gute Ressonanz für das Unternehmen ist, erklärt der folgende Beitrag: Newsjacking im Content-Marketing: Risiko oder Chance?

 

 

Instagram ist das am schnellsten wachsende soziale Netzwerk

Gesammelte Daten von Global Web Index zur Nutzung von sozialen Netzwerken auf der ganzen Welt zeigen auf, dass Instagram mit einem Zuwachs von 23 Prozent das am schnellsten wachsende soziale Netzwerk ist, wie in dieser Woche u. a. auf Cachys Blog berichtet wurde.

Hierzu wurden Daten von 170.000 Menschen weltweit ausgewertet und in der aktiven Nutzung sowie in nur rein angelegte Accounts unterschieden. Spitzenreiter in punkto Accounts ist nach wie vor Facebook, gefolgt von der zweitgrößten Suchmaschine YouTube und Google+: Instagram ist das am schnellsten wachsende soziale Netzwerk.

 

Tippfehler-Domains: BGH schränkt Betreiber ein

Der Bundesgerichtshof hat Anbieter von „Tippfehler-Domains“ in die Schranken gewiesen. Nach aktuellen Informationen urteilten die Richter, dass solche Domain-Betreiber den Wettbewerb behindern würden. Im Fall wetteronline.de (Wetter) vs. wetteronlin.de (Krankenversicherung) wurde deutlich, dass das Abfangen von Kunden gegen das Verbot unlauterer Behinderung verstößt… – netzwelt.de. Neu ist dies nicht. Schon in der Vergangenheit war ein Bezug zum Bewerber angefechtet worden, bei dem „Ab in den Urlaub“ mit „AIDU“ gegen AIDA verlor: AIDA gewinnt auch in zweiter Instanz gegen aidu.de.

 

Neukunden über Twitter gewinnen – (Wie) Geht das?

WinLocal schaute sich in dieser Woche Methoden dafür an, wie kleine Unternehmen das Interesse von potentiellen Neukunden mithilfe des Kurznachrichtendienstes Twitter wecken können. Hierbei spielt u. a. die erweiterte Suche in Twitter eine entscheidende Rolle. Mit deren Hilfe lassen sich so interessante Diskussionen und Themen schnell ausfindig machen, um auf diese reagieren zu können: Neukunden über Twitter gewinnen – (Wie) Geht das?

 

Online-Marketing-Lexikon

Eine tolle Übersicht mit vielen Begriffserklärungen rund um das Thema Online Marketing ist uns in dieser Woche über den Weg gelaufen: Das „OnPage-Wiki“ bietet in ausführlichen und wissenswerten Artikeln sowie Video-Erklärungen aus den Bereichen Online Marketing, SEO und Social Media hilfreiche Informationen für die tägliche Arbeit: OnPageWiki.

 

Vier Gebote für den Aufbau eines Presseverteilers

Pressearbeit ist auch für mittelständische Unternehmen und Startups ein interessantes Feld. Um Pressemitteilungen zum Erfolg zu verhelfen, ist der sorgfältige Aufbau eines Presseverteilers unverzichtbar. Einen kleinen Überblick über die Basics gibt es hier: Vier Gebote für den Aufbau eines Presseverteilers.

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Christoph Metz

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