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PR Wochenrückblick KW3 – Die Highlights der Woche


PR Wochenrückblick KW3 – Die Highlights der Woche
17 Jan 2014

Auf einen Blick: Auch Heute präsentieren wir Euch wieder wichtige Online-Marketing-Meldungen und Hintergründe der Woche sowie Informationen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO). Wir wünschen Euch viel Spaß und ein erholsames Wochenende.

SEO News
Content Marketing News
Online Marketing News

SEO News

 

Google Richtlinienänderung bezüglich Footer-Links!?

Eine neue Richtlinienänderung bezüglich der Bewertung von Links aus Widgets wurde laut Barry Schwartz seitens Google vorgenommen. Diese Änderung besagt, dass Links auf Widgets nicht mehr generell gewertet werden, sondern nur dann, wenn sie überwiegend aus Keywords bestehen und größtenteils von minderwertigen Webseiten stammen. Neu daran ist beispielsweise, dass Google in den Webmasterrichtlinien jetzt eindeutigere Formulierungen wählt. Weitere Informationen zur Richtlinienänderung und den daraus resultierenden Neuerungen im Webdesign, findet Ihr hier: „Google Richtlinienänderung bezüglich Footer-Links“.

„Keyword-rich, hidden or low-quality links embedded in widgets that are distributed across various sites, for example: Visitors to this page: 1,472 car insurance“ – Google Webmaster

 

Anonyme Suchmaschine DuckDuckGo mit Rekord bei Suchanfragen

Der Suchmaschinenanbieter für annonymes surfen DuckDuckGo erzielte einen weiteren Rekord in Folge im Bereich der Suchanfragen. Im Januar diesen Jahres wurden bei dem Anbieter mehr als 4 Millionen Suchanfragen pro Tag verzeichnet. DuckDuckGo unterscheidet sich von der beliebtesten Suchmaschine Google vor allem darin, dass Suchanfragen und IP-basierte Nutzer-Daten nicht getrackt werden. Auch wenn der Sprung zu Googles Abfragen noch weit entfernt ist, ist der Anstieg der Suchanfragen des kleinen Konkurrenten durchaus beachtlich.

 

 Weitere Infos zum direct traffic unter Search Engine Land

Die Ursache für das im Netz gestiegene Interesse an dieser Suchmaschine dürfte, wie wir bereits im Wochenrückblick KW27 (2013) sowie SEO Südwest in dieser Woche erwähnt worden ist, der Zusammenhang zur Ausspähaffäre der NSA sein.

 

Should we move to an all HTTPS web?

Bing hat seine HTTPS Version gelauncht. Auch wenn diese Version bei Usern noch nicht standardmäßig in den Accounts als Option einzustellen ist, macht es Sinn auf HTTPS umzusteigen, wie Joost de Valk in seinen Artikel: „Should we move to an all HTTPS web?“ schrieb. In den SEO-Communitys herrscht darüber jedoch teilweise Unsicherheit, weil die Befürchtung besteht, dass keywordbasierte-Daten durch die Umstellung auf HTTPS verloren gehen könnten. Umgehen kann man das mit den richtigen Vorkehrungen. De Valk rät dazu Seiten auf HTTPS umzurüsten, denn wenn alle auf HTTPS eingestellt sind, bekommen dementsprechend alle ihre referrer Daten voneinander( bis jetzt zumindest) und Keywords von anderen Suchmaschinen. Insgesamt bewegen wir uns damit sicherer durch das Web. Er zeigt plausibel auf, dass die Umrüstung eine Win-Win-Situation ist:

 

SEO 2014 – Vun nix kütt nix aka. Real Company Shit

Eine Prognose darüber, wie es mit SEO in diesem Jahr weitergehen könnte, gab Marcel Becker auf rankingCHECK in dieser Woche. SEO ist nicht der wichtigste Faktor unter den Kanälen, sondern ein wichtiger unter vielen. SEO hat sich elementar verändert und ist im Gegensatz zu früher in vielen Fällen nicht mehr skalierbar. Faktoren wie Leidenschaft, PR, Marketing, Herzblut sowie exzellente Inhalte auf exzellenten Webseiten und viel harte Arbeit, sind im Bereich der Suchmaschinenoptimierung zeitgemäßer und vor allem auch effektiver. Marcel stellt einen Begriff vor, gegen den Google mit keinem Update etwas ausrichten kann: Real Company Shit. Was es mit dieser Begrifflichkeit auf sich hat und wie man damit die Basis für eine erfolgreiche Zukunft ebnen kann, verrät der folgende Beitrag: „SEO 2014 – Vun nix kütt nix aka. Real Company Shit„.

Site-wide-Links nützlich, schädlich, gefährlich?

Sabrina Tietmeyer ging in dieser Woche auf die Frage ein, inwiefern Site-wide-Links nützlich bzw. schädlich oder gar gefährlich sind. Die Links, die auf allen Ebenen einer Webseite zu sehen sind, besitzen bei vielen einen schlechten Ruf, spätestens seit dem gefürchteten Pinguin-Update. Um einen genaueren Blick auf die Thematik zu bekommen, hat Sabrina 2 SEO-Blogs herausgesucht, um Vergleiche heranzuziehen. Was dabei herauskam und welche Meinungen zum Thema vorhanden sind, zeigt der folgende Beitrag auf seo-diaries.de: Site-wide-Links nützlich, schädlich, gefährlich?

Linkbuilding im B2B Bereich

Julian Dziki beschrieb in dieser Woche, warum die Arbeit im Linkbuilding, insbesondere im B2B (Business to Business-)Bereich, mit erheblichen Einsatz verbunden ist. Im B2B Bereich sind die Kunden Unternehmer und im Gegensatz zum B2C, also dem Business to Consumer, keine Endverbraucher. Gerade hier gibt es jedoch beschränkte Linkerati. So sind z. B. relevante thematische Seiten häufig die direkte Konkurrenz und von ihnen einen Link zu bekommen ist äußerst schwer. Weiterhin beschreibt er, dass in vielen Bereichen „regelrechte Pfauentänze“ veranstaltet werden, in denen sich verfeindete Unternehmen tummeln. Welche Möglichkeiten gibt es gerade hier im B2B Bereich, um effektiv Linkbuilding zu betreiben? Dies verrät Julian auf SEOkratie: Linkbuilding im B2B Bereich.

Google Trends: Entwicklungen von Suchbegriffen rund um den lokalen Suchmarkt

Sebastian Socha stellte am vergangenen Dienstag die Vorzüge des Tools Google Trends vor und zeigte anhand von Beispielen auf, wie synonymische Begriffe im Vergleich von Usern in die Suchmaschine eingegeben werden. Dies ermöglicht z. B. Unternehmen, Schlüsse zu ziehen und zu analysieren, ob Umbenennungen von Dienstleistungen und Produkten vorteilhaft bei Nutzern ankommen oder nicht. Interessante Einblicke zu aktuellen Suchthemen-Trends in der Google Suche werden vorgestellt auf WinLocal: „Google Trends: Entwicklungen von Suchbegriffen rund um den lokalen Suchmarkt„.

 

Bezahlte Links, Spam und Fake-Accounts sind keine Erfindung der SEOs

Es zeigt sich, dass es bereits vor 200 Jahren professionelle Vorläufer von bezahlten Links, Spam und Fake-Accounts gegeben hat, wie Hanns Kronenberg am vergangenen Montag in einem Beitrag aufzeigte. So gab es um 1820 in Paris bezahlten Applaus bei Theaterstücken und anderen öffentlichen Angeboten, initiert von Monsieur Sauton. Kronenberg bringt einige weitere interessante Vergeliche und Beispiele. Anschließend beschreibt er das gleiche Phänomen im Internet, in der sich lediglich die Art des Beifall-Spenders an die Technik des Mediums angepasst hat. Hierbei wird deutlich, dass gerade die Bekämpfung von Fake und Spam für alle Angebote im Internet überlebenswichtig ist. Im ständigen Katz-und-Maus-Spiel gibt es genügend Anzeichen dafür, dass im Bereich SEO „Fake und Spam ihren Zenit überschritten“ haben: „Bezahlte Links, Spam und Fake-Accounts sind keine Erfindung der SEOs„.

Wie ist das optimale Verhältnis eingehender DoFollow- und NoFollow-Links?

Am vergangenen Mittwoch beantwortete Björn Tantau im Rahmen seiner Reihe „User fragen, Björn antwortet“ die Frage, wie das optimale Verhältnis zwischen eingehenden DoFollow- und NoFollow-Links ist. Aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung ist ein DoFollow-Link sicherlich immer vorzuziehen, da die Suchmaschine, im Gegensatz zum NoFollow-Link, per Anweisung dem verlinkten Ziel folgt. Tantau ist der Meinung, dass das Verhältnis von DoFollow- zu NoFollow-Links in einem natürlichen Linkprofil immer zugunsten des DoFollow-Links ausgerichtet sein sollte: Wie ist das optimale Verhältnis eingehender DoFollow- und NoFollow-Links?

Matt Cutts: Wir haben keine unterschiedlichen Algorithmen für unterschiedliche Ranking-Positionen

Matt Cutts hat in dieser Woche im WebmasterHelp-Channel die Frage beantwortet, ob unterschiedliche Positionen in den SERPs sich auch auf unterschiedlichen Algorithmen stützen. Matt Cutts sagt: Nein, dies ist nicht der Fall. Die Positionen 1-3 in den Serps werden z. B. nicht anders berechnet als die Positionen 4-10. Die Rankings werden alle einheitlich berechnet und vom Algorithmus in eine Reihenfolge gebracht:

Wer ist eigentlich Matt Cutts?

Dieser Frage ging in dieser Woche Martin Mißfeld auf den Grund und beleuchtete den obersten Spam-Wächter von Google, „Matthews Cutts“ einmal näher betrachtet: Wer ist eigentlich Matt Cutts?

Karl Kratz: Wie verändert sich die Suche?

Karl Kratz präsentierte in dieser Woche seinen Vortrag „Schöner ranken“ von der SEOkomm 2013 in Form einer Videopräsentation. Karl hat sich mit der Frage beschäftigt, wie sich die Suche in Zukunft verändern wird bzw. inwieweit sie sich bereits verändert hat. Er möchte uns mit seinem Beitrag insbesondere Impulse mit auf dem Weg geben, die im Idealfall eine Konversion auslösen. Die Technik entwickelt sich rasant und parallel dazu steigen auch die Erwartungen der User an die Ergebnisse ihrer Suche. Faktoren, wie Erreichbarkeit oder Ladezeit sind wichtig, wenn die Qualität der Ergebnisse den Anspprüchen der User gerecht werden sollen. Damit wir uns auf die Veränderungen der Suche einstellen können, müssen wir uns unbedingt erst einmal mit der Erwartungshaltung unserer Bedarfsgruppe beschäftigen: Schöner ranken – SEO ist nicht tot!

Computerlinguistik als Google-Rankingfaktor?

Was SEOs von Computerlinguisten über Rankingfaktoren lernen können, zeigte in dieser Woche Malte Landwehr. Warum? Weil es abseits von qualitativem Content und authentischen Links auch noch viele andere Faktoren gibt, die das Ranking von Websites in Google beeinflussen können und sich bis dato kaum jemand mit den Themen der Computerlinguistik in der Suchmaschinenoptimierung befasst hat. Hierzu hat Malte Forschungsergebnisse der Computerlinguistik näher betrachtet und aus Sicht eines SEOs folgende Schlüsse interpretiert: Computerlinguistik als Google-Rankingfaktor?  → SEO News Content Marketing NewsOnline Marketing News

Online Marketing News

 

Die Netztrends 2014

Das Netz gehört mit zu den Alltagsbereichen, die sich wohl am rasantesten verändern. Was für viele Menschen noch Neuland ist, ist für einige Marketer schon das Gestern. Das Jahr 2014 wird in vielen Medien-Bereichen für reichlich Neuerungen sorgen. Die Fünf zentralen Themen hat Netzprinzip zusammengefasst: Bewegung in der Google Suche Marketing in Netzwerken Entwicklung in Responsive HTML5 Flaches Design und große Bilder Der Videokanal Warum diese Bereiche zu den eindeutigen Trends des Jahres gehören, schildert Alex Sczakiel in seinem Beitrag: Die Netztrends 2014.

Google kauft Heimvernetzer Nest für 3,2 Milliarden Dollar

 Medienberichten zufolge hat der Suchmaschinenriese Google den Haushaltsgerätehersteller Nest Labs für sagenhafte 3,2 Milliarden US Dollar gekauft. Dies ist die zweitgrößte Übernahme in der Geschichte von Google nach dem Kauf von Motorola (12,5 Milliarden US Dollar)! Google will so auf den neuen Trend der Online-Vernetzung setzen. Die Übernahme ist in den kommenden Monaten geplant. Google hofft so auch an neue Daten von installierten Geräten zu kommen:

Wir sehen, wenn Leuten ihr Toast verbrennt oder Kohlenstoffmonoxid austritt!

Google dringt weiter in neue Geschäftsfelder vor, um somit überwältigende Erlebnisse in mehr Haushalte verschiedener Länder zu bringen und Träume zu erfüllen ☺ Google kauft Nest Labs für 3,2 Milliarden Dollar. Weitere Informationen zum Thema bietet übrigens auch das ZDF Heute Journal.

 

Google wird Online-Flugbuchungen schon bald “revolutionieren”

 Der in den Suchergebnissen bis dato integrierte Google-Flights-Service ist einigen sicherlich bekannt. Zukünftig wird in diesem Segment so einiges passieren. Medienberichten, wie z. B. dem Googlewatchblog zufolge, wird die übliche Flugsuche Ende März völlig neu überarbeitet werden. Sehr zur Freude der Airlinebetreiber, wie dem Ryanair-Chef Michael O´Leary, welcher derzeit gemeinsam mit Google intensiv daran arbeitet. Er berichtete, dass die Buchung eines Fluges künftig unmittelbar über die Google-Seite möglich sein wird. Lediglich die endgültige Bestätigung läuft dann über den entsprechenden Airlinebetreiber ab. Zusätzlich wird der Trend in der Suche darin liegen, dass User nur noch über Smartphones buchen, so O´Leary: „Besser als alle anderen Angebote. Andere Flugsuchen hätten nicht den Hauch einer Chance dagegen.“ Ob das revolutionäre Update tatsächlich schon Ende März herauskommt, bleibt abzuwarten. Wir dürfen gespannt sein: Google wird Online-Flugbuchungen schon bald “revolutionieren”.

 

Wichtige Google-Updates passieren eher selten

In einem Interview auf Gründerszene berichtet SEO-Guru Marcus Tandler über von seine Alltag als SEO, über das Tool Onpage.org, Google-Updates und über die Zukunft der Suche. Google arbeitet stets an seinem Algorithmus, dennoch: „Wichtige Google-Updates passieren eher selten“. Wer seinen Fokus darauf legt, dass er sein Handwerk richtig macht und dem Suchenden die Informationen bietet, die er sucht, der ist mit Google und seinem Produkt auf der sicheren Seite! Eine klare Aussage darüber, dass man sich weniger über Google Updates den Kopf zerbrechen, sondern lieber auf die eigenen Produkte konzentrieren sollte : Wichtige Google-Updates passieren eher selten.

 

Wie Mitarbeiter Mundpropaganda machen (könnten)

Auf der Karrierebibel wurden in dieser Woche Beispiele dafür aufgezeigt, wie Mitarbeiter Mundpropaganda machen könnten. Warum ist gerade das für Unternehmen so wichtig? Ganz einfach, Empfehlungen, Begeisterung und Emotionalität bilden die Basis für den Erfolg. Rund 80 Prozent der Deutschen vertrauen Empfehlungen aus ihrem Umfeld. 64 Prozent vertrauen dem, was Dritte im Web berichten, denn: „Wer heute nicht empfehlenswert ist, ist morgen nicht mehr kaufenswert“. Um dem entgegenzuwirken empfiehlt sich eine Methode einzusetzen, die jeder Mitarbeiter im Businessplan umsetzen kann – Im Folgenden werden zehn Anregungen von Anne M. Schüller gegeben: „Brain statt Budget: Wie Mitarbeiter Mundpropaganda machen (könnten)„.

 

 

YouTube: Neue Kommentar-Übersicht für Kanalbetreiber

Im Zuge der Einführung des neuen Kommentar-Systems auf dem Internet-Videoportal YouTube steht nun eine neue Übersicht über alle abgegebenen Kommentare zur Verfügung. Neu hierbei ist, dass in der Kommentar-Übersicht alle auf dem eigenen Kanal abgegebenen Kommentare angezeigt werden und direkt von dort aus schnell und effektiv verwaltet werden können. Ein besseres Moderationssystem bietet neben der einfacheren Handhabung auch einen effektiveren Spamfilter. Weitere grundlegende Funktionen werden in den nächsten Tagen ausgerollt. YouTube war den Umständen entsprechend gezwungen schnell zu handeln. Weitere Informationen zu diesem Thema findet Ihr hier:

 

Youtube für B2B: Strategien für Unternehmen

Auch auf der Karrierebibel wurde in dieser Woche das Thema B2B behandelt. Christian Müller schrieb darüber, dass viele Unternehmen der zweitgrößten Suchmaschine der Welt nach wie vor skeptisch gegenüberstehen. Es ist durchaus nachvollziehbar, denn auch wenn man sich diesem Kanal öffnet, ist dies aus Sicht der Unternehmen keine Garantie dafür, dass die potentielle Zielgruppe erreicht wird. Diese Sorge ist vor allem im B2B-Bereich vorhanden. Hier bedarf es einer ausgeklügelten Idee, um die richtigen Menschen anzusprechen und zu erreichen. Berücksichtigt man in seiner Strategie dabei wichtige Aspekte, die in dem Beitrag aufgeführt werden, so ist man dem Schritt die Online-Reputation zu stärken, einen Schritt weit näher. Neben Sprachstil, optischer Gestaltung, Kommunikationszielen und dem Verweis auf weiterführende Quellen und Ressourcen, gibt es weit aus mehr Punkte, um die relevante Reichweite innerhalb der entsprechenden Zielgruppe zu erreichen, wie Müller im folgenden Beitrag nebst Infografik verdeutlicht: „Youtube für B2B: Strategien für Unternehmen„.

Die 7 wichtigsten Relevanzsignale bei YouTube

Auch auf Angron war YouTube in dieser Woche Thema. Im Hinblick darauf, welche Relevanzsignale es im Bereich des Video-Rankings gibt und warum diese immer wichtiger werden. Online Marketing Experte Christian Tembrink beschreibt in seinem Gastbeitrag, wie Google nach unverfälschten Meinungen und Verhalten von Usern im Netz Ausschau hällt und dieses nirgends besser machen kann, als im hauseigenen Videoportal. Hierbei wird deutlich, dass insbesondere das Nutzerverhalten als Ranking-Kriterium immer bedeutender wird, während manipulative Faktoren wie Backlinks, Keywords oder Fakes immer mehr an Bedeutung verlieren. Um die derzeit wichtigsten Signale für die Video-Optimierung auszunutzen, gibt Christian Tipps zu: Klicks/Aufrufzahlen | Zuschauerbindung | Kommentare | Bewertungen | Facebook, Google+ und Twitter | Favorit-Kennzeichnung | Links und Einbettungen | Backlinks & Embeds | Nutzung von Social Shares. Welche begünstigenden Maßnahmen ergriffen werden können, um sehr schnell starke positive Signale an Google zu übermitteln (damit Relevanzsignale gestärkt werden) verrät der Beitrag „Die 7 wichtigsten Relevanzsignale bei YouTube„.

Yelp verliert vor Gericht

Das amerikanische Empfehlungsportal Yelp hat einen Prozess in den USA verloren und ist im Zuge dessen gezwungen, Daten von Nutzern herauszugeben, die geschäftsschädigende Kommentare abgegeben haben sollen. Yelp ging gegen ein Urteil eines Teppichreinigungsdienstes vor, welches negative Bewertungen vom Portal erhalten hat, die allen Anschein nach nicht von tatsächlichen Kunden stammen. „«Wir sind enttäuscht darüber, dass das Berufungsgericht ein Urteil gefällt hat, welches das Recht auf freie Meinungsäusserung im Netz nicht schützt und es Geschäfteinhabern erlaubt, Nutzerdaten abzufragen, ohne dass es einen Beweis für Fehlverhalten gibt – und all das, um Online-Kritiker zum Schweigen zu bringen“: Yelp verliert vor Gericht.

Vorsicht vor Google-Passwort Klau!

Eine kriminelle Internetbande hat sich allen Anschein nach Zugang zu tausenden Google+ Local Einträgen verschafft und dort ihre „Bezahl-Links“ untergebracht. Google arbeitet derzeit an diesem Problem und hat bereits betroffene Einträge korrigiert. „Nachdem sie sich bei Google+ Local eingetragen und/oder sich die Passwörter der jeweiligen Hotel- und Unterkunftseigner erschlichen hatten, haben sie die in den Google+ Local Einträgen vorhandenen Links zu den Hotels und Unterkünften durch Bezahl-Links zu eigenen Seiten ersetzt und darüber womöglich bereits seit längerer Zeit fleißig Gelder eingestrichen“-SEO-united.de. Hier wird einmal mehr deutlich, wie sicher Passwörter bei Internetaktivitäten sein sollten: Vorsicht vor Google-Passwort Klau!

Feierabend: 100 Themen für lokale Einzelunternehmer die Bloggen wollen

Wer hier nichts findet ist selbst Schuld: Winlocal hat in dieser Woche 100 Themenvorschläge für lokale Kleinunternehmer zusammengestellt, die mit ihrem Firmen-Blog so richtig durchstarten wollen. Ziel hierbei ist es eine Inspiration und Motivation dafür zu bekommen, wie das eigene Unternehmen mit dem dazugehörigen Angebot aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden kann um somit potentielle Kunden und Interessen mit Blog-Beiträgen zu einer gewissen Relevanz zu erzeugen. Wer auf diesen regelmäßige Publikationen veröffentlichen möchte, der wird in den unterschiedlichsten Themenvorschlägen und Ideen fündig: 100 Themen für lokale Einzelunternehmer die Bloggen wollen.

Venturate startet als Matchmaking-Plattform

Viele Gründer plagt das gleiche Übel: Sie suchen Kapital, finden jedoch keinen oder nicht den passenden Geldgeber. Die Geldgeber oder Investoren hingegen suchen lukrative Anlagemöglichkeiten und finden keine Startups oder nicht die passenden. Aufgepasst! Abhilfe bietet jetzt die Matchmarking-Plattform Venturate. Das Pendant zur amerikanischen AngelList will dabei auf spezifische Bedürfnisse diverser Investorengruppen eingehen. Business Angels, Unternehmen aus dem Mittelstand, Corporates und Gründer finden hier in richtiger Konstellation zusammen. Startups können gegen eine Gebühr (299 Euro) von einem Experten innerhalb des Venturate-Zirkels Einschätzungen anfordern. Auf Grundlage des Businessplans wird eine Wertung dazu erstellt, wie gut Produkt und Team sind und wie es um die Investition auf dem anvisierten Markt überhaupt steht: Venturate – eine deutsche Alternative zu AngelList.

Jelly – Social Search für’s Social Media Marketing?!

 Jelly heißt die neue App, die trotz ihrer kurzen Zeit auf dem Markt schon ordentlich Erfolg einheimsen konnte. Nach dem Prinzip: Ich frage, meine Community antwortet, ist Jelly zusätzlich mit einer Fotofunktion ausgestattet. Foto machen, Frage formulieren und absenden – so einfach ist das. Meine Frage geht an Facebook-Freunde und Twitter-Follower, die nach einem ausgeklügelten Algorithmus ausgesucht werden. Sie können antworten oder die Frage an ihre Netzgemeinschaft weiterleiten. Dieser neue Social-Search-Dienst ist aber nicht einfach nur eine nette Spielerei für den privaten User, sondern könnte in Zukunft vielleicht ein neues Tool für Social-Media-Aktivitäten von Marken und Firmen werden. Einige Firmen haben bereits begonnen mit Jelly zu experimentieren. Wieso? Weshalb? Warum? Das erfahrt Ihr im Artikel: „Wer nicht fragt, bleibt dumm! Jelly – Social Search für’s Social-Media-Marketing?!“

BITKOM-Studie: Nur ein Viertel der deutschen Internetnutzer würde für Online-Journalismus zahlen

Ergebnissen der aktuellen Bitkom-Studie zufolge, sind ein Viertel der deutschen Internetnutzer bereit, für journalistische Inhalte im Internet Geld auszugeben. Für eine große Mehrheit ist demnach keine Bereitschaft dafür vorhanden, jetzt oder in Zukunft Geld für journalistisch erstellten Content auszugeben – Wird die Paywall zur Failwall? Zum einen ist das in den Inhalten selbst begründet, zum anderen hat es aber sicher auch etwas mit den umständlichen Bezahlsystemen zu tun. Die Ergebnisse besagen u. a. auch, dass 17 Prozent der Internetnutzer für einzelne Beiträge und weitere 17 Prozent sogar monatliche Pauschalen bezahlen.

          • Am häufigsten zahlen die 30- bis 49-jährigen für journalistischen Content
          • Ausgaben liegen im Durchschnitt bei 3,60 Euro im Monat
          • Immer mehr Online-Medien führen Bezahlschranken ein

 

 Weitere Ergebnisse zur Umfrage sowie zu den aktuellen Entwicklungen im Bereich Paywall gibt es auf bitkom.org.

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Content Marketing KPIs auf dem Prüfstand

Die Mess- und Auswertbarkeit ist ein außerordentliches Argument für Content Marketing. Trotzdem stecken wir bei der Analyse meistens noch in den Kinderschuhen, wie Franz Keim in dieser Woche in seinem Beitrag „Content Marketing KPIs auf dem Prüfstand“ beschrieb. Oft wird die Komplexität einer Aufgabe strikt unterschätzt, wenn man sich ansieht welche KPIs für Bewertungen in der Praxis herangezogen werden. Die Auswertbarkeit hat vor allem für viele Marketer einen Nutzen, denn mithilfe dieser Daten lassen sich u. a. begünstigende Effekte anhand positiver Effekte belegen und erzielen, um so leichter an Budgets und Ressourcen zu kommen. Oftmals jedoch mit einer Kehrseite: viele Unternehmen investieren z. B. viel Budget in Tools, leisten sich jedoch keine Spezialisten, um diese zu bedienen. So wundert es nicht, dass zu den populären Metriken „PageViews“ als KPIs in Analysen präsentiert werden. Franz wirft einen Blick auf die Situation und stellt dabei KPIs auf den Prüfstand. Eine kritische Einschätzung:

 

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Christoph Metz

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