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PR Wochenrückblick KW2 – Die Highlights der Woche


PR Wochenrückblick KW2 – Die Highlights der Woche
10 Jan 2014

Auf einen Blick: Wichtige Meldungen und Hintergründe dieser (und auch „letzter“) Woche aus den Bereichen SEO – Online Marketing und Content Marketing, präsentieren wir Euch wie gewohnt in unserem aktuellen Wochenrückblick. Wir wünschen Euch viel Vergnügen und ein erholsames Wochenende.


SEO News
Content Marketing News
Online Marketing News

SEO News

Rap Genius vs. Google

Die Website rapgenius.com hat in der letzten Zeit für viel Aufsehen in der SEO-Branche gesorgt. Grund dafür ist eine manuelle Abstrafung vom Suchmaschinenanbieter Google, der das Portal wegen unerlaubter Linkbuilding-Maßnahmen rügte. Der Beitreiber nahm im Beitrag „Open Letter to Google About Rap Genius SEO“ diesbezüglich öffentlich Stellung, indem er SEO-konformes Handeln anhand der Google Richtlinien für Webmaster darlegte:

„Buying or selling links that pass PageRank. This includes exchanging money for links, or posts that contain links; exchanging goods or services for links; or sending someone a “free” product in exchange for them writing about it and including a link. (…) We do not want to break Google’s rules, and will do whatever it takes to learn them inside out and comply with them. Thank you very much!“

Übermäßiger Link-Austausch, getreu dem Motto „verlinke mich und ich verlinke dich“, hat der Beitreiber nicht praktiziert. Artikel-Marketing oder Gastpostings im großen Stil mit „keyword rich anchor text links“ oder die Nutzung von „automatisierten Diensten oder Programmen, die Links zur Website generieren, welche nicht den Google-Richtlinien entsprechen, seien ebenfalls nicht umgesetzt worden.

Die öffentliche Stellungnahme des Betreibers rapgenius brachte Google dazu sich die Seite noch einmal näher anzuschauen, mit der Folge, dass aus diesem Battle die Abstrafung seitens Google zurückgenommen und die Website wieder im Google-Top-Ranking gelistet wurde: „Rap Genius is Back on Google“. Aus diesem Battle lassen sich durchaus nützliche takeaways im Bezug auf Google-Penalties ableiten, wie u. a. auf seo-united.de beschrieben wird „Rap Genius vs. Google – Learnings aus einer Google-Penalty„:

  • Wer bei einer automatisch/manuell verhängten Strafe seitens Google das Gefühl hat, zu Unrecht abgestraft geworden zu sein, der sollte Stellung beziehen und seine Freunde und Bekannten darum bitten diese Stellungnahme im Web zu verbreiten
  • Selbst innerhalb des Spam-Teams von Google sind die Meinungen bezüglich der Verhängung bestimmter Penalties nicht immer einheitlich
  • Innerhalb der Teams von Google herrscht entweder eine klare Hierarchie oder es wird abgestimmt, wie in kritischen Fällen weiter zu verfahren ist
  • Es scheint fortan erlaubt zu sein, die Betreiber themenrelevanter Weblogs per E-Mail anzuschreiben und diese freundlich darum zu bitten, den einen oder anderen Link in ihre Artikel einzubauen

 

Wie genau hat rapgenius es geschafft wieder zu Google zurückzukehren?

Manuelle Aktionen von Google wurden hervorgerufen, weil unnatürliche Links auf der Seite erkannt wurden, welche trügerische, künstliche oder manipulative Muster aufweisen. Zur Beseitigung dieses Problems empfiehlt der Suchmaschinenanbieter einen vier-Stufen-Ansatz:

  • Download einer Liste mit allen Links zur Webseite von den Webmaster Tools
  • Überprüfung aller Links, die gegen die Guidelines verstoßen könnten
  • Für alle Links, die zweifelslos gegen die Guidelines verstoßen, empfiehlt es sich den entsprechenden Webmaster der Website zu kontaktieren und diesen zu bitten den Link zu entfernen oder diesen mit dem nofollow-Attribut zu versehen
  • Das Disavow Link Tool in den Webmaster Tools zu verwenden und alle Links, die unter dem vorigen Punkt nicht unwirksam gemacht werden konnten einzutragen/zu melden/zu disavowen

Wie das konkret am Fall rapgenius gemacht wurde, könnt ihr hier nachlesen. Hinzuzufügen ist ein weiterer Punkt, der durchaus sinnvoll ist. Wer eine Meldung wegen unnatürlicher Links bekommem hat, ist gut damit beraten nicht gleich in Panik zu verfallen, wie Julian Dziki schildert. Handeln sollte man jedoch, denn „Was manuell gesetzt wurde, kann auch nur manuell wieder entfernt werden“, wie er in seinem Beitrag „Manuelle Maßnahme wegen unnatürlicher Links: So kommt Ihr wieder heraus“ beschreibt.

 

Alle sind gleich, doch einige sind gleicher

Dass alle vor Google gleich, doch einige gleicher sind, verdeutlicht Gerald Steffens in seinem Beitrag und zieht in seiner Argumentation Parallelen zu den Praktiken von Google und der NSA zum aktuellen Fall. „Einige sind gleicher, besonders wenn sie groß sind. Bekannt sind. Eine Marke sind. Dann nämlich können sich diese besonders Gleichen Praktiken erlauben, an denen sich andere verschlucken würden. Böse Praktiken. Dubiose Praktiken. Spammige Praktiken könnten so zu einer SEO Waffe der Besserverdienenden werden. Ein wenig erinnert einen das schon an Animal Farm“. Eine Sichtweise zum Fall rapgenius: Alle sind gleich, doch einige sind gleicher.

 

Google Webmaster Tools: Neues Update bringt exakte Keyword Daten

Wer in dieser Woche einen Blick in die Webmaster-Tools geworfen hat, wird sicherlich eine Neuerung bemerkt haben. Ab sofort liefert das Tool exakte Daten über die Besucher (Impressionen und Klicks). Rückwirkend wird zum 31.12.13 eine Optimierung der Daten vorgenommen, wie Dan Petrovic auf dejanseo.com.au beschrieb.

 

Umfrage – Suchmaschinenoptimierung für Google in 2014

Der Suchmaschinenanbieter Google ist der größte Traffikgarant für Webseiten und mit einem Marktanteil von über 90 Prozent in Deutschland auch Wegweiser für die Regeln des SEO. Um einmal einen Blick auf die äußeren Umstände in der Optimierung von Webseiten zu werfen, entschloss sich SEO-united.de eine Umfrage durchzuführen. Diese soll aufzeigen, inwiefern sich der Aufwand für die Suchmaschinenoptimierung geändert hat, wie sich Kosten entwickeln, wie kompliziert es ist zu optimieren oder dauerhaft eine gute Platzierung in den Google SERPs zu erreichen. Macht mit bei der Umfrage zum Thema: Suchmaschinenoptimierung für Google in 2014.

[tweet https://twitter.com/seounited/status/420840814814568449]

 

SEO-Mythen – neun Vorurteile, an die Sie nicht glauben sollten

Insbesondere Halbwissen ruft im SEO gewisse Vorurteile und Mythen hervor, mit denen man in der täglichen Arbeit konfrontiert wird. Haufe.de löst in dieser Woche noch einmal neun große SEO-Mythen auf und schafft Klarheit:

  • SEO und Benutzerfreundlichkeit widersprechen sich
  • Der PageRank ist komplett irrelevant
  • Keywords in den Meta-Tags verbessern das Ranking
  • Links aus Webkatalogen bringen viel
  • Wenn ich eine Seite per robots.txt blockiere, kann sie nicht im Index landen
  • Je mehr indexierte Seiten ich habe, desto besser
  • Verlinke nie auf eine andere Seite
  • Schreibe nach DER idealen Keyword-Dichte
  • Gute Inhalte machen SEO überflüssig

Warum dies Mythen sind, verrät der Beitrag „Neun Vorurteile, an die Sie nicht glauben sollten„.

 

Video SEO – Experten Tipps zum Einstieg in die YouTube SEO

Martin Ritter von der Internetagentur WEBneo gab Experten-Tipps für den Einstieg in die YouTube Suchmaschinenoptimierung. Insbesondere im Video-SEO bietet die zweitgrößte Suchmaschine der Welt viel Potential, das es ausgeschöpfen gilt, um mit dem eigenen Video Reichweite und Sichtbarkeit effektiv zu steigern. Zunächst beschreibt er, was genau Video-SEO eigentlich ist. Zuallererst handelt es sich hierbei um einen sehr jungen SEO-Bereich. Sucht ein User z. B. nach „Malerarbeiten“, so wird ihm, wie in der Google-Suche üblich, eine Ergebnisliste präsentiert, die für den Suchbegriff relevante Videos auflistet. YouTube entscheidet anhand von Parametern, welche Videos relevant sind. Hier beginnt Video-SEO, denn diese Parameter sind beeinflussbar. Welche das sind und wie man sie am besten einsetzt, zeigt der Einführungsartikel mit einigen wertvollen Tipps: „Video SEO – Experten Tipps zum Einstieg in die YouTube SEO„.

Passend zum Thema findet sich im folgendem Link eine Checkliste mit 11 Tipps für mehr Reichweite. Warum ein Video primär auf der eigenen Website zu finden sein und weshalb man außerdem mit YouTube zusammenarbeiten sollte, wird hier beschrieben: Video SEO Checkliste: 11 Tipps für viel mehr Reichweite.

 

Die Content-Gruppierung in Google Analytics

Seit kurzem ist eine unter Webmastern lang ersehnte Funktion in Google Analytics verfügbar, die sogenannte „Content Gruppierung“. Marvin Menningen von den Internetkapitaenen stellte die Funktion, welche insbesondere Online-Shops die Möglichkeit bietet Rubriken und Produktseiten nach bestimmten Parametern zu ordnen sowie diese in Analytics darzustellen, vor. Aber auch die gezielte Auswertung einzelner Bereiche einer Website lässt sich jetzt so clustern: Die Content-Gruppierung in Google Analytics.

 

Canonical-Tag hilft! Oder nicht?

rel="canonical"

Stephan Czysch von den Trust Agents ging der Frage nach, ob das Canonical-Tag hilfreich ist oder eher nicht. Soll derselbe Inhalt auf mehreren URLs zur Verfügung gestellt werden, so kann dies über die Verwendung einer URL-Variante angegeben werden, um so den bevorzugten Weg in den Google Index zu ebnen. Hierbei empfiehlt sich der Einsatz des Canonical-Tag. Wenn eine Weiterleitung nicht eingesetzt werden kann, so kann der Canonical-Tag zum Einsatz kommen. Im Beitrag zeigt Czysch am Beispiel vom Anbieter blogspot, dass die Sichtbarkeit einer Domain trotz konsequenten Einsatzes eines Tags weiterhin gegeben ist – allerdings mit sich daraus ergebenden Problemen, wie der Mehrfach-Indexierung: Canonical-Tag hilft! Oder nicht?

 

Was genau ist ein Canonical Tag?

rel="canonical"Das Canonical-Tag ist eine Meta-Angabe im HTML-Quellcode. Es ermöglicht eine Zusammenführung von Inhalten für die Suchmaschine. Hauptsächlich wird das Tag für den Umgang mit doppelten Inhalten genutzt, indem der Suchmaschine mitgeteilt wird, wo sich der Originalinhalt befindet. Ein Beispiel hierfür wäre eine Website mit einer Druckversion (z. B. http://www.testbericht.de/2014/autos-zum-kaufen.php?version=print). Wird hierbei ein weiterer URL-Parameter erzeugt, empfiehlt sich der Einsatz einer Canonical-Meta-Angabe, um zu signalisieren, dass es sich um den gleichen Inhalt handelt (< link rel=“canonical“ href=“ http://www.testbericht.de/2014/autos-zum-kaufen.php“ />).

 

Matt Cutts zu kleinen DC-Problemen

rel="canonical"Auch Matt Cutts äußerte sich in dieser Woche auf dem WebmasterHelp-Channel zum Canonical Tag. Wie verfährt man mit kleinen Dupblicate-Content-Problemen, wie z. B. auf News-Seiten? Hierbei geht Matt davon aus, dass es sich um eine entsprechend qualitativ hochwertige Seite handelt, die bis dato nicht mit Penalties gezüchtigt wurde. Ist dies der Fall, so empfiehlt Matt den Einsatz von Canonical-Tags rel=“canonical“. Bei kleineren temporären Problemen mit doppelten Inhalten kann Google so mit der richtigen URL mitgeteilt werden, dass der PageRank nicht unnötig aufzuteilen ist:

 

10 Alternativen zum Google Keyword Tool

Eine Keywordrecherche im SEO ist maßgeblich und unverzichtbar für die Ableitung einer Strategie. Für die Durchführung einer solchen Recherche ist es mitunter hilfreich, möglichst viele Informationen und Variationen von Suchbegriffen zu verwenden und einzubeziehen. Socialmediatoday stellte hierzu die Vorzüge von 10 Alternativen zum Google Keyword Tool, darunter fünf frei verfügbare, näher vor:

WordStreamKeyword Tool | Wordtracker | SEO Book Keyword Tool | Ubersuggest | Keyword Eye

 

SEO für Onlineshops: Diese Fehler sollten Sie vermeiden

Insbesondere für Online-Shops ist es enorm wichtig, eine gute SEO-Strategie in petto zu haben, um potentiellen Kunden ihre Produkte anzubieten. Auf eCommerce Lounge wurden fünf häufige Fehler vorgestellt, die im Online-Shop-Bereich immer wieder auftreten. Vermeidet man diese mit einer nachhaltigen Strategie, so ist man dem Ziel, seine Seite für Kunden erreichbar zu machen, ein Stück näher:

 

  • Falsche oder fehlende Keywordoptimierung
  • Mangelhafte Performance
  • Schlechte Produktbeschreibungen
  • Bilder richtig optimieren
  • Vermeiden von Duplicate Content

Was genau es damit auf sich hat und welche Handlungsempfehlungen hierzu gegeben werden, um die Chance mit dem Angebot im Top-Ranking zu landen, gibt Vera Scheuering in „SEO für Onlineshops: Diese Fehler sollten Sie vermeiden“ preis.

 

IndexWatch 2013: Gewinner und Verlierer

Der SEO-Tool-Anbieter Sistrix präsentierte die Gewinner des Google Indexes aus dem vergangenen Jahr. Die Webseiten, die sich 2013 am stärksten verbessern konnten, wurden in einer Liste veröffentlicht. Hierbei liegt die Webseite giga.com mit einer Veränderung im Sichtbarkeitsindex um 1.170 Prozent an vorderster Stelle. Grund für diesen Erfolg ist, neben der Anwendung von SEO-Maßnahmen, auch die Integration von winload.de. Auf dem zweiten Platz liegt das Unterkunftsvermittlungsportal Wimdu.de, gefolgt von vdh.de. Im Vergleich zu den Vorjahren sind die diesjährigen Gewinner in der Substanz qualitativ deutlich besser und rufen keine reinrassigen Spamprojekte hervor. Viel Bewegung gab es im Bereich der lokalen Suche, wie die Auswertung auf sistrix zeigt: IndexWatch 2013: Gewinner.

Steuern Sie Ihre Webseite auf Erfolgskurs

Aber nicht nur ein ausführlicher Blick auf die Gewinner des letzten Jahres gab Aufschlüsse über Sichtbarkeitsindexe, sondern auch ein Blick auf die Absteiger im IndexWatch. Die Spuren von Panda und Penguin sind für viele noch deutlich zu spüren. „Anhand der Ereignis-Pins in der Toolbox sieht man eindeutig wie stark die Domain auf die verschiedenen Panda-Updates reagiert hat und im Zeitablauf die Sichtbarkeit der Domain schrittweise dahinschmilzt.“ Beispiele für Verluste durch ein Penguin-Update sind testsieger.de und dslweb.de. Neben weiteren Informationen zu manuellen Penalties und Indizes dafür, ob eine Domain Opfer vom Penguin-Update wurde sowie den gesamten Verlier-Index und weitere Analysen, erhaltet Ihr hier: IndexWatch 2013: Verlierer.

 

Organisch weniger, Bildersuche mehr – A Neverending Google Authorship Story

Auf Seosweet.de wurde in dieser Woche noch einmal auf die aktuelle Entwicklung im Bereich des Google-Authorships eingegangen. Dazu gab es im letzten Jahr viele Diskussionen. Im Beitrag wird näher auf drei verschiedene Autorensnippet-Varianten eingegangen, welche sich dabei herauskristallisieren:

  • Variante A: Alles beim alten – Snippets mit Profilbild und Google+ Infos
  • Variante B: Author-Snippet ohne Bild
  • Variante C: Autoren ohne Snippets

Doch was bedeuten die aktuellen Entwicklungen für die Snippet-Optimierung mit Autoren? Google wird es auf Dauer nicht zulassen, dass SERPs mit Autorenbildern überschwemmt werden. Ein deutlicher Rückgang um 15 Prozent ist seit November letzten Jahres zu verzeichnen. Google setzt seine Grenzen enger und scheint das Privileg der Profileinblendungen auf redaktioneller Seite zu begrenzen, wie David Linden schreibt: Organisch weniger, Bildersuche mehr – A Neverending Google Authorship Story.

 

Dreht Googles Knowledge Graph Wikipedia den Hahn ab?

Google macht es der freien Enzyklopädie Wikipedia schwer, denn Googles Knowledge Graph sorgt für reichlich Trafficeinbüßen bei Wikipedia. Zusätzlich erschwert es Google dem Portal, weil Inhalte aus dem Knowledge Graph primär aus Wikipedia gezogen werden. Google hat sicherlich ein klares Interesse daran Nutzer umfänglich auf dem eigenen Services zu halten. Spannend hierbei bleibt jedoch, wie Wikipedia langfristig damit umgehen wird, wenn Informationen aus der eigenen Datenbank gesammelt werden und bei anderen Services auftauchen. Informationen zur aktuellen „Problematik“ bietet das Portal examiner.com: Wikipedia page views in downhill slide.

 

 

Affiliate-Geschäftsmodelle

Es gibt verschiedene Möglichkeiten in der Arbeit mit Affiliates. Um sich einen Überblick zu verschaffen lohnt es sich die Vor- und Nachteile jeweiligen Modelle zu kennen. Projecter hat am vergangenen Mittwoch Affiliate-Geschäftsmodelle beschrieben. Sie zeigen mit welchen Aktivitäten Produkte beworben werden können, um damit entsprechende Einnahmen zu erzielen. Hierbei wird auf folgende Formen eingegangen:

Preisvergleiche | SEM und Google Produktsuche | Gutschein- und Dealseiten | E-Mail-Affiliates / Paidmailer | Cashback | Virtual Currency | Content Affiliates | Werbenetzwerke | Layer/Pop-Ups | Social Media Affiliates | Post View | Retargeting | E-Mail Retargeting | Empfehlungsmarketing |
Browser Toolbars

Basierend auf Erfahrungen bzgl. der Arbeit mit Affiliates gibt es hier einen hilfreichen Überblick: Luisa Fischer: Affiliate-Geschäftsmodelle.

 

Infografik: der perfekte Warenkorb

Wieso brechen rund 67,89% aller User ab dem Warenkorb ihren Kauf ab? Wie sollte der Warenkorb optimal gestaltet werden? Wie verfahren die Top 100 deutschen Onlineshops mit diesem Thema und welche Schlüsse kann man aus diesen Erkenntnissen für die eigene Optimierung ziehen? Diese und viele weitere spannende Fakten, speziell zum Thema Warenkorb, präsentierte uns in dieser Woche konversionsKRAFT in Form einer Infografik. Das Thema Warenkorb gehört im eCommerce nach wie vor zu einer der feinfühligsten Stellen im Checkout und bildet nach der Produktdetailseite die Grundlage für eine gute Verkaufsleistung: Infografik: der perfekte Warenkorb.

 

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Die 5 wichtigsten Google+ Updates 2013

Björn Tantau präsentierte noch einmal entscheidende Updates des letzten Jahres für Google+. Für Google ist es maßgeblich, Nutzer miteinander zu verbinden, um dadurch noch mehr Daten und Informationen zu bekommen und damit Suchergebnisse zu verbessern und bessere Dienstleistungen anbieten zu können. Björn hat in der Vielzahl von Neuerungen des zweitgrößten sozialen Netzwerkes ein wenig recherchiert und die fünf maßgeblichsten Updates des vergangenen Jahres vorgestellt:

  • Google+ Sign In
  • Integration von Google+ in YouTube
  • Neues Design im User Interface
  • Google Talk + SMS = Hangouts
  • “Auto Awesome”-Funktion für Bilder und Videos

Was die großen Updates genau beinhalten und warum es Google im Vergleich zum Konkurrenten Facebook nicht vorrangig darum geht mehr Reichweite zu erzielen, verrät der folgende Beitrag: Die 5 wichtigsten Google+ Updates 2013.

 

Erst der Prototyp, dann die Investition

Online Marketing, die sich stets wandelnde Branche, ist ausschlaggebend für den Erfolg und Misserfolg eines Geschäftsmodells. Nur wenige schaffen den Spagat zur operativen Tätigkeit mit Substanz, wie deutsche startups in dieser Woche vor Augen führt. In vielen kreativen Köpfen tummeln sich vielversprechende Geschäftsideen, die vorab ein gewisses Maß an Investition erfordern. Ist dies der Fall, so ist es äußerst ratsam vor der Entwicklung einer Dienstleistung oder eines Angebots, Potentiale zu testen, wie Karl Kratz in dieser Woche noch einmal deutlich macht. Hierbei kommt eine Methode zum Einsatz, die sich Prototyping nennt. Insbesondere bei Problemlösungen erweist sich Prototyping als Chance, um vor der eigentlichen Realisierung eines Projekts verlässliche Daten im Hinblick auf den Funktionsnachweis zu erhalten. Bestandteil dieser Methode ist die Abwägung der zu erwartenden Marktresonanz. Ruft das Ergebnis des Prototyps keinen positiven Effekt hervor, so können im Vorfeld Risiken einfach und kosteneffektiv minimiert werden. Erweist sich der Test als vielversprechend, kann hingegen nahtlos in die Analyse und Planungsphase übergegangen und die Idee weiter ausgebaut werden, wie der folgende Beitrag nebst Infografik zeigt: „Neue Geschäftsidee? Vielversprechend? Cool. Erst mal ein Prototyp.“

 

OnPage.org ist Internet Startup des Jahres 2013

Glückwunsch nach München: Die OnPage.org GmbH, mit ihrer SEO-Analyse „Software für bessere Webseiten“, wurde mit einem begehrten Internetpreis ausgezeichnet. Die Internetzeitschrift Internethandel kürte 20 der besten und erfolgreichsten Internet Startups des vergangenen Jahres und verlieh die Auszeichnung zum Jahresanfang. Die 24 Mitarbeiter von OnPage sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und freuen sich zu den 20 erfolgreichen Startups Deutschlands zu gehören: OnPage.org ist Internet Startup des Jahres 2013.

 

Eine Social Media Strategie, mehrere Ziele und unterschiedliche Mechaniken

In der Funktionalität, Zielgruppe und der Kommunikation gibt es Unterschiede in sozialen Netzwerken. Futurebiz beschreibt wie sich zusätzlicher Aufwand in die Optimierung und Adaption von Inhalten auszahlt. In „Eine Social Media Strategie, mehrere Ziele und unterschiedliche Mechaniken“ wird verdeutlicht, dass es nicht mehr notwendig ist, über die Akzeptanz von sozialen Netzwerken zu sprechen, sondern vielmehr entscheidender ist, den Fokus auf unterschiedliche Strategien für unterschiedliche Netzwerke zu legen. Der User hat eine enorme Auswahl im Netz, umso wichtiger ist es für Unternehmen verschiedene strategische Ansätze zu bedienen. Wie können Unternehmen sich in ein „Social Business“ transferieren? Jan Firsching beschreibt mit welchen Herausforderungen Unternehmen sich Social Media stellen müssen:

[tweet https://twitter.com/futurebiz_de/status/420182102685261824]

 

Welche externen Quellen werden am häufigsten auf Google+ geteilt?

Eine Grafik von CircleCount zeigt, welche externen Quellen am häufigsten auf Google+ geteilt werden. Deutlich wird hierbei, dass Twitter, Facebook und YouTube die wichtigsten Trafficgeber im Google+ Netzwerk (Januar 2014) sind, wie folgende Grafik zeigt.

 

 Um zur vollständigen Infografik zu gelangen klickt hier

 

On Eye Tracking: So nehmen Besucher deine Website wahr

Gestaltungstipps für die Strukturierung von Webseiten und das Design gab es am vergangenen Mittwoch auf onlinemarketing.de. Jeder legt sein Augenmerk auf bestimmte Stellen und Informationen auf einer Webseite. Dabei werden Fixationen der Augen in der Leseforschung mithilfe der Eye-Tracking-Methode analysiert. Besucht man eine Website, so werden bestimmte Prioritäten gesetzt, die bewusst als auch unbewusst geschehen. Die dabei gesammelten Erkenntnisse wurden in Form einer Infografik zusammengefasst:

Demnach befassen sich z. B. 69 Prozent der Besucher lediglich mit der linken Seite der Website. Handlungsempfehlungen für die Erzeugung von Aufmerksamkeit könnten zum Beispiel große, gut platzierte und relevante Bilder bieten. Nach den Erkenntnissen des Eye Trackings konzentriert sich der Besucher erst nach der Bildbetrachtung auf den eigentlichen Content. Wichtiger Content sollte auf der linken Seite platziert werden. Weitere Tipps und Information zum Eye Tracking findet Ihr hier: On Eye Tracking: So nehmen Besucher deine Website wahr.

 

Jelly: neue App für Social Search

Der Twitter-Mitgründer Biz Stone launcht eine neue App mit dem Namen “Jelly”. Jelly ist eine Frage-Antwort-App, mit der Nutzer auf das eigene soziale Netzwerk als Ressource zurückgreifen können. Begegnet ein Nutzer einer Sache, die er nicht kennt, so schießt er ein Foto und kann dazu Freunde befragen. Dabei müssen die Befragten selbst nicht im Besitz der App sein, um darauf antworten zu können. Grundsätzlich ist der Ansatz in der sozialen Suche nichts Neues, wie Christian Kunz auf seo-suedwest berichtet: „Jelly: neue App für Social Search“. Anbieter wie Quora, Google Answers oder Yahoo Answers haben bereits Schritte in diesem Bereich getätigt.

 

Android kommt ins Auto: Google gründet Open Automotive Alliance

Wie unter anderem googlewatchblog berichtete, plant der Suchmaschinenanbieter Google eine Open Automotive Alliance, die es ermöglicht die Android-Plattform in das Auto zu integrieren. Die Automobilbranche steht fortan, ähnlich wie damals bei der Open Headset Alliance vor sechs Jahren, an dem Punkt wo es sich zu entscheiden gilt, welches Betriebssystem in die Bordelektronik eingebaut werden soll. Künftig wird dann eine weitere Komponente ausschlaggebend für den Verkauf sein: Google gründet Open Automotive Alliance.

 

E-Commerce Saisonkalender

Eine schöne Übersicht zum Thema E-Commerce präsentierte in dieser Woche Andreas Graap. Dieser hat in einer Infografik relevante Ereignisse des Jahres dargestellt und sie in Verbindung mit voraussichtlichen Einkäufen gebracht. Entscheidend hierbei ist das richtige Timing. Gut beraten sei daher derjenige, der entscheidende Stichtage wie Ostern, Weihnachten oder Karneval mit dem nötigen Vorlauf einplant, um so den Planungs- und Entscheidungsprozess einzelner Kampagnen zu erleichtern: E-Commerce Saisonkalender.

 

Streaming ist keine Urheberrechtsverletzung

Das Bundesjustizministerium äußerte sich zur aktuellen Debatte zum Thema Streaming und stellte klar: Streaming ist keine Urheberrechtsverletzung, wie unter anderem Spiegel Online aus einer Antwort der Bundesregierung an die Fraktion Die Linke berichtet. In dieser Stellungnahme heißt es aber auch, dass die Frage nach der Rechtmäßigkeit von den Gerichten geklärt werden müsse. Ein abschließendes Urteil will das Ministerium allerdings nicht sprechen. Speziell zum jüngsten Fall der Porno-Abmahnwelle will sich das Bundesjustizministerium allerdings nicht äußern, sondern verweist lediglich auf das Inkraftreten des Gesetzes gegen unseriöse Geschäftspraktiken: meedia.de.

 

 

Axel Springer startet die zweite Runde des „Woman in Media Award“, der Frauen für ihre visionären Medienideen ausgezeichnet. Die Verleihung findet im Rahmen des Projekts „Chancen:gleich!“ der Axel Springer SE statt, welches die Initiative bereits 2010 startete. Ziel dabei ist es, den Anteil der Frauen in Führungspositionen in den kommenden Jahren auf über 30 Prozent zu steigern. Medien- und technikbegeisterte Frauen jeden Alters, die die Medienwelt von morgen gestalten wollen, sind dazu aufgerufen sich bis zum 28 Februar 2014 zu bewerben. In einem 60-Sekunden-Film soll die Vorstellung von Journalismus, Medien und Technik in der Zukunft beschrieben werden. Dabei soll der Satz: „Was wäre wenn….?“ vervollständigt werden. Die Jury besteht aus einer breit gefächerten Mischung von Medien-Experten. Dazu gehören: der Vorsitzende der Initiative Matthias Brügelmann, die Bild Geschäftsführerin Donata Hopfen, die Verlagsgeschäftsführerin der Welt-Gruppe Dr. Stephanie Casper, Karen Heumann von der Agentur thjink, Prof. Dr. Martin Fassnacht von der WHU sowie Andre Alpar von AKM3. Weitere Informationen zur Verleihung sowie den Rahmenbedingungen findet ihr auf Axel Springer und im AKM3-Beitrag: „Woman in Media Award“ geht in die zweite Runde.

 

 

Content Marketing News

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Trend 2014: China investiert in Content Marketing

Das Content Marketing nicht nur hierzulande zu den brisantesten Themen des Jahres zählt, zeigte in dieser Woche ein Beitrag auf Kircher Burkhardt. Dort wurde eine kürzlich veröffentlichte Studie vorgestellt, die den chinesischen Content-Markt zusammenfasst und die wichtigsten Trends und Herausforderungen für dieses Jahr aufzeigt. Auch hier wird eines deutlich: Selbst in Fernost stehen die Zeichen voll und ganz auf Content Marketing:

  • Im Durchschnitt werden sechs Content-Marketing-Tools im Unternehmen genutzt
  • 31 Prozent der Unternehmen reduzieren traditionelle Marketing-Maßnahmen und setzten auf greifbarere Kampagnen
  • Die größte Herausforderung ist weiterhin die Erstellung von Inhalten und die Messung des ROI

Weitere Informationen über aktuelle Entwicklungen auf dem chinesischen Content-Marketing-Markt sowie die gesammten Studie gibt es unter folgendem Link: „Trend 2014: China investiert in Content Marketing„.

 

Content Marketing: Auch wenn das Produkt total langweilig ist

Nicht für alle Produkte oder Dienstleistungen lassen sich kreative Ideen mit dem großen Trend-Content-Marketing umsetzen, oder? Der Gründer von Siege Media Ross Hudgens hat sich mit genau dieser Frage in seiner Präsentation beschäftigt. Hier gibt er hilfreiche Tipps für vermeintlich langweilige Produkte oder Dienstleistungen, mit deren Hilfe potentielle Kunden aufmerksam gemacht werden können.

 

Dabei stehen drei Prozessschritte ganz besonders im Mittelpunkt. So ist es z. B. entscheidend in der Content-Entwicklung, dass vorab Keywordrecherchen durchgeführt werden, um den Leser in noch nicht weitgehend erschlossene Nischen-Bereiche zu führen:

Nicht jedes Unternehmen hat Produkte oder Dienstleistungen im Portfolio, die Menschen begeistern oder emotional ansprechen. Nichtsdestotrotz kann man Interesse durch kreativen Einfallsreichtum erzeugen, wie der Beitrag „Content-Marketing: Auch wenn das Produkt total langweilig ist“ zeigt.

 

Content Marketing Vorhersagen von Heidi Cohen

Wie das vergangene Jahr unter Beweis stellte, hat sich Content Marketing als starke Antriebskraft im heutigen Business-Marketing behauptet. Ohne eine herkömmliche Promotion hat das Content Marketing ein neues Bewusstsein für Vertrauen gefördert und geschaffen. Heidi Cohen hat in diesem Zusammenhang, zum Start des neuen Jahres, Vorhersagen veröffentlicht, welche sich ihrer Meinung nach erfüllen werden. Neben der Einschätzung gibt sie außerdem Tipps, um diese Auswirkungen in den Planungsprozess des Geschäftsmodells zu integrieren. Berücksichtige man diese Trends im Marketingkonzept, so sei man dem Erreichen der Unternehmensziele mit Content Marketing ein Stück näher: 2014 Content Marketing Predictions.

 

 

Wo ist dein Content?

Julian Dziki legte in dieser Woche den Fokus auf die Präsentation von Content. Vielen ist nicht bewusst, dass Content einen maßgeblichen Einfluss auf das Ranking hat. Wie wertet Google eigentlich Content? Die Wertung von Google basiert immer mit Blick auf den Zweck. Verschiedene Arten von Webseiten weisen auch unterschiedliche Kategorien auf. So überprüft Google eine URL darauf, ob ein bestimmter Zweck erfüllt wird. Wie der Hauptcontent in den Augen von Google am besten dargestellt werden sollte, beschreibt er anhand einer Liste der Google Search Quality Rater:

  • Der Hauptcontent sollte prominent “im Vordergrund und zentral” sichtbar sein. Er sollte sofort sichtbar sein, wenn ein User die Seite aufruft – ohne scrollen.
  • Es sollte sehr deutlich erkennbar sein, was der Hauptcontent ist. Das Seitenlayout und die Nutzung des Platzes, ebenso wie die Schriftgröße, der Hintergrund usw. sollten das klar erkennbar machen.
  • Der Hauptcontent und der Supplemental Content (Verwandte Produkte / Ähnliche Artikel) sollten den meisten Platz auf der Seite beanspruchen.
  • Werbung und der Supplemental Content sollten so platziert sein, dass sie nicht vom Hauptcontent ablenken.
  • Es sollte klar sein, was auf der Seite Werbung ist und was Content. Entweder durch explizite Benennung oder durch das Layout an sich.

Warum Google sehen kann und wieso Kategoriebeschreibungen zwar eigentlich Unsinn, jedoch trotzdem notwendig sind, erfahrt Ihr hier: Wo ist dein Content?

 

Worauf man bei der Erstellung von Pressemitteilungen achten muss und warum Online-Texte anders aufgebaut werden als Print-Artikel, verrät euch unsere Redaktion in den folgenden Beiträgen:

 

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Christoph Metz

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