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PR Wochenrückblick KW17 – Die Highlights der Woche


PR Wochenrückblick KW17 – Die Highlights der Woche
25 Apr 2014

Es ist Freitag – Ihr wisst was das heißt: es ist wieder einmal Zeit für unseren Wochenrückblick – Die Highlights der Woche! Auch wenn die Woche etwas kürzer war, gibt es wie gewohnt eine reichlich erlesene Auswahl interessanter Online-Marketing-News. Here we go:

 

Influencer Ads & +Post Ads: Macht Google zukünftig gekaufte Rankings möglich?

Google hat zwei neue vielversprechende Features in petto, die für Online-Werbung und Content-Promotion neue Möglichkeiten eröffnen. Olaf Kopp stellt die Vorzüge der Influencer Ads und Google+ Post Ads in einem äußerst interessanten Beitrag näher vor und zeigt, wie die erste funktionalisierte Form des bezahlten Influencer Marketings organische Rankings begünstigen kann. Was genau Google +Post Ads sind, wie die Influencer Ads funktionieren und warum diese vorgestellten Werbeformen die Möglichkeit eröffnen, Engangement in sozialen Netzwerken mit dem eigenen Content zu erhöhen, zeigt: Influencer Ads & +Post Ads: Macht Google zukünftig gekaufte Rankings möglich?

 

 

Die damit verbundenen neuen Möglichkeiten im Online Marketing sind zunächst spekulativ, da die Informationen zu den Influencer Ads seitens Google nur spärlich sind. Fragen, wie zum Beispiel zum Thema Qualität und Mehrwert beim Content, müssten dabei sicherlich differenziert betrachtet werden, da die geboosteten Seiten schließlich das Google-Relevanz-Kriterium erfüllen müssen – Oder nicht? Was meint Ihr zu diesem Thema?

 

SWOT-Analyse im Content Marketing

Die sogenannte SWOT-Analyse dient der Positionsbestimmung und der Strategieentwicklung von Unternehmen. Dabei werden Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren) in der strategischen Planung als Instrument analysiert. Neben der Zielsetzung und der projektbezogenen Planung einer Content-Marketing-Kampagne, ist es immer hilfreich das Gesamte im Vorfeld zu betrachten, wie z. B.: Stimmen meine Voraussetzungen im Unternehmen überhaupt? Welche Stärken kann ich für meine Aktion ausnutzen und mit welchen Risiken habe ich zu rechnen? Wie diese auf den Bereich Content Marketing adaptiert werden können, erklärt Jan Cerny auf rankingCHECK: SWOT Analyse im Content Marketing.

 

 

Matt Cutts über “verbrannte” Domains

Matt Cutts (Head of Webspam Google) äußerte sich in dieser Woche dazu, was Webmastern zu raten ist, die eine „verbrannte Domain“ kaufen. Mit „verbrannten Domains“ sind Domains gemeint, auf denen in der Vergangenheit fragwürdige Praktiken getätigt wurden, daraufhin seitens Google als negativ eingestuft wurden und nicht mehr (oder nur noch teilweise) in den SERPs vertreten sind. Matt empfiehlt eine site:domain.tld-Abfrage durchzuführen, um zu überprüfen, ob mehrere Ergebnisse ausgeliefert werden. Ein einziges Ergebnis z. B. wäre nicht zwangsläufig negativ, dennoch ein Indiz. Als nächstes empfiehlt er die Domain in den Suchergebnissen ohne Domainendung in der Suchmaschine einzugeben, um zu gucken, ob die Seite über Reputation verfügt. Weiterhin zu empfehlen ist ein Blick ins Internetarchiv archive.org, um beispielsweise automatisiert erstellte Inhalte ausfindig zu machen. Steht der Domainkauf direkt mit dem Webseitenbetreiber zur Disposition, so sollte man diesen nach Google-Analytics-Daten fragen, um evtl. Traffic-Einbrüche zu ersichten. Ist ein solcher zu sehen, so ist diese gewiss verbrannt. Stellen sich erst nach dem Erwerb dubiose Machenschaften heraus, so sollte man einen Reconsideration Request bzw. Disavow-Links-Tools zum Einsatz bringen: How can I research a domain that I may want to purchase?

 

Wer hat Angst vorm Suchkonzern?

Die Welt präsentierte einen lesenswerten Beitrag von Philipp Klöckner mit dem Titel „Wer hat Angst vorm Suchkonzern?“. Im Vordergrund steht dabei die Vorherrschaft des Suchmaschinenanbieters Google, welcher jede Form von Wettbewerb zerstöre und letztendlich nur noch von Seiten der Politik in die Schranken gewiesen werden könne. Vorgeschichte: Als erster deutscher Wirtschaftsboss äußerte sich Mathias Döpfner (Springer-Verlag) in einem offenen Brief an Google Chairman Eric Schmidt mit Kritik bzgl. der Vormachtstellung des Suchmaschinenanbieters. Er appeliert an die Selbstregulierung und fordert die Politik auf, der „grenzenlosen Macht und Datensammelwut Googles endlich Schranken zu setzen“. Das Statement erregt die Gemüter, doch ist die Kritik berechtigt? Müssen wir Angst vor Google haben?

Google will wachsen, es muss wachsen. Doch welcher Suchmaschine soll der Marktführer noch Marktanteile abjagen, wenn es quasi keine ernstzunehmende Konkurrenz mehr gibt?

Wie so oft in Technologie-Debatten wird zunächst der Überbringer der Botschaft diskreditiert, doch:

Allein, ich frage mich, ob auch die Eltern und Großeltern dieser Besserwisser auf Ubuntu-Plattformen im Incognito-Modus surfen und wissen, wie man verhindert, dass ihr iPhone oder Android-Handy Standortdaten und Bewegungsprofile an Google & Co. übermittelt.

Entscheidend hierbei ist eine längst überfällige Technologie-Debatte, die neben der Analyse der Entwicklungen auch eine Aufklärungspflicht herbeiführen sollte, um ein Nachdenken insbesondere über Google anzuregen. Philipp Klöckner gibt in seinen Beitrag viele interessante Impulse: Wer hat Angst vorm Suchkonzern?

Ebenfalls passend zum Thema ein Beitrag von SEO-united.de, der sich auf Cutts Äußerungen bezieht:

Bigfoot war gestern, heute geht´s um Footprints!

Mit seinem Beitrag trug er einmal mehr zur Verunsicherung bei. SEO-united.de versuchte zu entschlüsseln, was der Spamjäger auf die Frage eines Followers wohl genau mit „Footprint“ meint. Fazit: Ob Google ein bestimmtes Linknetzwerk abstraft, hängt so wie es ausschaut nicht mehr nur davon ab, ob sie es können oder nicht, sondern nur noch davon, wann sie es wollen! … mit der Inkaufnahme von Kollateralschaden: Bigfoot war gestern, heute geht´s um Footprints!

 

Das Geheimnis von viralem Content

Eine sehr beeindruckende, ausführliche und aufschlussreiche Case Study zum Thema Viralität & Content wurde in dieser Woche auf OkDork präsentiert: Why Content Goes Viral: What Analyzing 100 Million Articles Taught Us. Mehr als 100 Millionen Artikel wurden hierzu analysiert und ergaben folgende Erkenntnisse:

1. Umfang der Texte – Ausführliche Inhalte werden weitaus mehr geteilt als kürzere 2. Beiträge sollten mindestens über ein Bild verfügen, um mehr Shares zu generieren

3. Beiträge sollten mindestens über ein Bild verfügen, um mehr Tweets zu generieren

4. Appeliere an des Menschen narzisstische Seite durch Aufrufe, Unterhaltung, Amusement…

5. Verwende Listings und Infografiken, User lieben das

6. „10“ ist die magische Zahl für Listings

7. Menschen sharen Inhalte, die vertrauenswürdig erscheinen

8. Gewinne zusätzliche Influencer als Multiplikatoren zu jedem Artikel z. B. mithilfe des Tools buzzsumo9. Regelmäßig auch ältere Beiträge promoten/re-sharen

10. Zeitpunkt der Veröffentlichung – Dienstag ist der beste Tag, um Inhalte zu publizieren

 

Steigern der Verweildauer – ‚Til the end of time

Eine hohe Anzahl an Besuchern bedeutet nicht zwangsweise, dass der Erfolg einer Webseite garantiert ist, wie Christoph Paterok mit seinen Beitrag „Steigern der Verweildauer – ‚Til the end of time“ am vergangenen Mittwoch ausführlich darlegte. Die Dauer, die ein Besucher auf einer Webseite verbringt, ist ein maßgeblicher Qualitätsfaktor der zudem erheblich die Conversion Rate verbessern kann. Was genau beeinflusst die Verweildauer? Hierbei spielen verschiedene Faktoren eine wichtige Rolle: 1. Inhalte – Durch das schnelle finden von Lösungen auf Antworten/Fragen des Users wird z. B. Vertrauen aufgebaut, die Basis dafür mehr Zeit auf der Webseite zu verbringen. 2. Technische Faktoren – Webseiten müssen strukturiert aufgebaut sein, damit User schneller zur Lösung des Problems gelangen. Ladezeiten und defekte Links sind ein no go. In seinem Beitrag gibt er zudem 5 „Quick-Wins“ mit auf den Weg, um so dem Ziel einer längeren Verweildauer auf der Webseite ein Stück näher zu kommen. Welche das sind, verrät der Beitrag:

 

 

Google Collections / Google Stars

Die ersten Screenshots der neuen Content-Sammlung aus dem Hause Google tauchten in dieser Woche auf. Mit Google Collections lassen sich beliebig viele Bilder aus der Bilder-Suche zu einer Bilder-Sammlung zusammenfassen, mit eigenen Beschreibungen, zusätzlichem Content, Video- und Textergänzungen sowie Personen- und Places-Integration. Vermutungen zu Folge lassen sich die einzelnen Google-Services mit der Verwaltung verschiedener Medientypen so zentral zusammenführen. Ein weiterer Vorteil, den der Dienst bieten wird, ist eine Erweiterung der Bildersuche, die damit abgebildet wird. Mit dessen Hilfe können einzelne Bilder und Suchergebnisse in einer neu erstellten Galerie zusammengeführt werden: Google Collections / Google Stars: Erster Screenshot der neuen Content-Sammlung.

 

 

Online Marketing Tipps & Tricks

Nützliche Online-Marketing-Tipps, Tricks und Taktiken gab es in dieser Woche (aktualisiert) von Malte Landwehr zu folgenden Bereichen:

+++ Views von Google+ Postings +++ Aufbereitung von E-Mail-Listen +++ Facebook Cache leeren mittels Open Graph Object Debugger +++ Keinen 404 sondern 410 senden +++ Datenfreigabe für Facebook Apps +++ Wie man mit einem Suchoperator von Bing autoritäre Websites für beliebige Themen findet +++

 

Online Marketing Tipps & Tricks

 

 

Mehr als ein Drittel aller Google Suchergebnisse enthalten Rich Snippets mit Schema-Elementen

Wie auf SEO Südwest berichtet wurde, liefert jede dritte Suchanfrage in Google Ergebnisse, die auf Schema-Angaben basieren. Bemerkenswert ist, unter Berücksichtigung der Searchmetrics-Studie, dass gerade einmal 0,3 Prozent aller Webseiten (50 Millionen analysierte Domains) dieses Instrument für die Auszeichnungssprache bei Suchmaschinen für die Kennzeichnung der Inhalte nutzen. Dabei schnitten größere Seiten allgemein besser ab als kleinere: Mehr als ein Drittel aller Google Suchergebnisse enthalten Rich Snippets mit Schema-Elementen.

 

So steigerst du mit Longtail Keywords deinen Webseiten Traffic

Andreas Graap präsentierte gestern eine Case Study, die zeigt, wie mithilfe von 600 Artikeln Keyword-Sets mit einem monatlichen Suchvolumen von 400.000 erstellt wurden. Das spektakuläre Ergebnis: Die verwendeten Longtail-Keywords erzielten 150.000 Besucher pro Monat. Ganz ohne Linkaufbau konnte stetiger Besucherzuwachs auf die kombinierten Longtail-Suchvolumina verzeichnet werden. Der Beitrag zeigt anhand eines Paradebeispiels des Medizin-Portals, wie regelmäßig neue Google-Besucher generiert wurden: So steigerst du mit Longtail Keywords deinen Webseiten Traffic.

 

Jetzt auf das neue Twitter-Profil umsteigen!

 

Nun ist es endlich soweit: Wie wir kürzlich berichteten, ist es fortan für alle möglich das neue Twitter-Profil/Design zu aktivieren. Profile sind größer und Header immersiv. Alle Bilder, die gewählt werden, werden automatisch angepasst und können zudem bearbeitet werden. Aber nicht nur das.

 

 

Was Gründer gerne vor ihrer Gründung gewusst hätten

Hinterher ist man bekanntlich immer schlauer! Dies verdeutlichte in dieser Woche Deutsche Startups anhand einer Slide Share, die zeigt was Gründer gerne vor ihrer Gründung gewusst hätten. Hierzu gaben 25 namenhafte Gründer ihr Statement.

 

Step Inside AdWords 2014

Neuerungen, die den Erfolg im Bereich AdWords künftig innovativer gestalten sollen, wurden in dieser Woche exklusiv von Google präsentiert. Zumindest versucht, denn im Anschluss der Step Inside AdWords-Registration bekam man leider vorerst folgendes zu sehen.

 

Nun kam am Mittwoch auch der Livestream für Deutsche. Die neuen Management-Funktionen sehen durchaus vielversprechend aus:

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=_5eXnF5RdFI]

 

Das neue Auswertungstool bietet Potenzial, um Zeit zu sparen. Eine ausführliche Zusammenfassung zur Präsentation mit den neuen Features hat der Internetkapitän Martin Röttgerding zur Verfügung gestellt: Google stellt AdWords-Neuheiten vor.

 

Affiliate TactixX 2014 – Search Roundtable

Nicht mehr ganz so frisch, aber dennoch höchst aktuell ist der diesjährige, auf der Affiliate TactixX 2014 veranstaltete, „Search Roundtable“ mit den Experten Marcus Tober (Searchmetrics), Andre Alpar (AKM3), Thomas Mindnich (Itam) und Marcus Tandler (OnPage.org). Jene sprachen über die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Search und wiesen anhand von Beispielen auf die neuesten Google-Updates und deren Auswirkungen auf das Affiliate Marketing hin.

So meinte beispielsweise Marcus Tandler: „Wer in der heutigen Zeit, in der Google kräftig die SERPS ausmistet und aufräumt, die Möglichkeiten ausnutzt mit etwas Kreativem an die Sache heranzugehen, der hat jetzt den Vorteil etwas neues aufzubauen, um mit SEO nachhaltig Affiliate-Business zu betreiben. Proaktiv aufbauen, wo andere noch beim aufräumen sind“.“

Marcus Tober wies darauf hin, dass die potentiellen User sich ja schon in der Suche befinden. Es gibt demnach keine andere Chance für Affiliates, als Search nicht zu berücksichtigen. Den User interessiert nicht, ob man ein Affiliate-Modell hat oder nicht. Er will guten Content und konsumieren. Der Affiliate muss mit Mehrwert den User befriedigen.

Thomas Mindnich sieht es ähnlich wie Tandler: „Jetzt ist die Zeit günstig, um sein eigenes Modell zu überdenken und die Monetarisierungskanäle gegeneinander abzutrennen.“

Zur Affiliate Strategie sagt Andre Alpar: „Man kann mit Onpage & Offpage SEO jede Seite nach vorn in die TOP SERPs bringen, aber sie überlebt nur dann, wenn sie das Ziel der User ist. Wenn man z. B. Beratung sucht und auf einer Affiliate-Seite Beratung findet, dann ist alles ok. Reines „Simulieren“ mit Onpage/Offpage ohne User-Mehrwert hingegen bringt nix, da Google z. B. mit Chrome Trafficströme messen kann“ und entsprechend reagieren kann.

Doch schaut es Euch selbst an:

Affiliate TactixX 2014: Search Roundtable from explido»iProspect on Vimeo.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Rede – Vortrag – Referat – Präsentation?

Hierzu hat in dieser Woche Joachim Schlosser einmal die Unterschiede in einem Beitrag beschrieben. Doch warum ist es so wichtig? Ganz einfach, weil der Unterschied etwas ausmacht:

„Stellen Sie sich vor Sie wollten fürs Frühstück einkaufen. Sie besprechen sich mit Ihrem Lebenspartner, was sie gerne unter die Marmelade möchte, und sie sagt »Backwaren.« Nun sind Sie so schlau wie vorher. Das, was Sie kaufen, kann das richtige sein, oder auch nicht. Oder aber sie gibt zur Antwort etwas wie »Brötchen«, und nachher sitzen Sie beim Frühstück und merken, dass Sie lieber nur eine kleine Brotscheibe gehabt hätte, das aber eben »Brötchen« nennt.“ – Joachim Schlosser

Viele der eingangs erwähnten Begriffe hört man oft synonym, Zeit um Klarheit zu schaffen: Über den Unterschied zwischen Rede – Vortrag – Referat – Präsentation.

 

The Biggest Facebook Publishers of March 2014

The Wip schaute sich im Netz einmal genauer um und analysierte die TOP-Facebook-Publishers. Heraus kam folgendes Ergebnis für das 1. Quartal.

 

Die Supernanny als Inspiration für Onlinemarketer? Durchaus, denn es erfordert manchmal auch ein wenig Mut, Sachen einfach durchzuziehen auch wenn nicht immer im Hintergrund ein strategischer Marketing-Plan existiert. Marco Janck (Veranstalter der SEO Campixx) zeigte mit seinem Beitrag wie Inspiration und Online Marketing zusammen gehören.

Im Interview mit Tobias Fox schildert Katja Saalfrank wie sie sich „aus dem Bauch heraus“ für das bekannte RTL-Format entschieden hat, ganz ohne Marketingplan. Ein wichtiger Aspekt dabei spielt auch die menschliche Komponente, die insbesondere im Online Marketing notwendig ist, um Zielgruppen richtig anzusprechen: Katia Saalfrank über SEO und Medienkompetenz.

„Das Netz ist ja was ganz anonymes aber auch in dieser Annonymität hat man Verantwortung. Im Netz hat man die Möglichkeit seine Werte reinzugeben und nicht einfach nur einen allgemeinen Trend zu folgen.“

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=gqxfQRjQMZE]

 

Wird der Ton im Netz rauer?

Leserkommentare im Internet haben es oft in sich, da sie gerade unter dem Deckmantel der Anonymität schnell die authentische Grenze überschreiten können. Einer Studie zufolge geben fast 21% der befragten Journalisten an, dass häufig (4,2%) und regelmäßig (16,6%) Kommentare wegen unangemessenem Verhalten gelöscht werden müssen. Ein Trend der im Vergleich zu den Vorjahren ansteigt.

 

 

Scrollytelling – Besser verkaufen durch die Kraft der Geschichte

Besser verkaufen durch die Kraft der Geschichte – konversionsKRAFT stellte in dieser Woche den UX-Trend Scrollytelling im E-Commerce vor. Dieser bringt jede Menge Vorteile mit sich, die sich sowohl positiv auf die Conversionrate als auch auf die Kundenbindung auswirken können. Aber auch um die User auf der Webseite zu halten, bietet Scrollytelling den Nutzen, Aufmerksamkeitsspannen oder Search-Experience zu erzeugen: Scrollytelling – Besser verkaufen durch die Kraft der Geschichte.

 

 

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Christoph Metz

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