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PR Wochenrückblick KW10 – Die Highlights der Woche


PR Wochenrückblick KW10 – Die Highlights der Woche
07 Mrz 2014

Es ist Geschaft, wieder einmal heißt es Wochenende. Zeit die Füße hochzulegen Es ist wieder viel passiert Herzlich Willkommen zu unserem Wochenrückblick! Diese Woche gab es wieder einige Highlights, die wir Euch nicht vorenthalten wollen. Neben aktuellen Online Marketing News und hilfreichen Denkanstößen, gibt es wie immer auch Hintergrundinformationen und nützliche Tipps für die Praxis. Wir wünschen Euch viel Spass und ein erholsames Wochenende! Here we go:

Welchen Linktext wertet Google?

Welchen Linktext wertet Google eigentlich, wenn eine URL mehrfach verlinkt wurde? Dieser Frage ist Malte Landwehr auf den Grund gegangen. Eigens dafür startete er ein Experiment, für das er verschiedene Tests machte, bei denen jeweils eine Zielseite von einem Google indexierten HTML-Dokument aus verlinkt wurde (meist mehrfach). Dabei wurde jeder Linktext nur einmal verwendet und hat vor Beginn des Experimentes keine Ergebnisse in Google erzielt. Mehr zu seinem Experiment erfahrt Ihr hier.

 

Einen vergleichbaren Test dazu hat Johannes Beuss 2008 durchgeführt. Ob sich bis dato an der Google-Bewertung etwas geändert hat und welche weiteren Erkenntnisse uns Malte berichten kann, erfahrt Ihr in: Welchen Linktext wertet Google?

 

Als SEO bei Penaltys verantwortlich?

Soeren Eisenschmidt zeigte in dieser Woche, dass man gut damit beraten ist, sich „Von Anfang an, gut abzusichern“. Grund dafür ist ein aktueller Fall (Google Penalties: Auftraggeber macht SEO für Schaden im sechsstelligen Bereich verantwortlich), indem eine SEO-Agentur von ihrem Kunden für eine Paidlink-Penalty zur Verantwortung gezogen wurde, wie er auf eisy.eu schilderte. Google informiert Webmaster in den Google Webmaster Tools über unnatürliche Links und zeigt dazu echte Beispiele, um Verständnis und ein Bewusstsein dafür zu schaffen. Doch ist Google immer im Recht? Nein, wie einige in der Praxis erfahren müssen und auch Soeren anhand eines Beispiels aufzeigt: Google meldet oft unnatürliche Links, die ganz natürlich entstanden sind. Fakt ist: Als Auftragnehmer muss man sich vor solchen Fällen schützen, denn im Zweifelsfall legt man Links als Eure aus, die aus Zeiten vor der Zusammenarbeit entstanden sind. Welche Möglichkeiten und Anregungen es dabei gibt, zeigt der folgende Beitrag: Als SEO bei Penaltys verantwortlich?

 

What is a „paid link“?

Matt Cutts veröffentlicht auf seinem privaten Google+ Account selten Beiträge zu SEO & Search. Nicht so in dieser Woche. Matt präsentiete ein Webmaster Video, indem er beschreibt, welche Kriterien Google beispielsweise verwendet, wenn entschieden ist, ob es sich um einen bezahlten Link handelt oder nicht.


Hierbei nennt Matt folgende Punkte: – What is the value of the gift, product, or service? – How close is the gift, product, or service to actual money? – Is it an outright gift or a loan? – Who is the intended audience? – Is the intent of the gift to get links? – Would the gift be a surprise to third party? Falls jemand in irgendeiner Form etwas mit SEO in der Vergangenheit angestellt haben sollte, wird dieser die Kriterien für paid links verstehen und wissen was für Schlüsse er daraus ziehen kann. Was genau ist nun ein Paid Link? Hierzu übernehme ich die genaue Definition, von SEO-united.de: „Ein nicht den Richtlinien von Google entsprechender (Bezahl-)Link ist ein Link, für welchen, innerhalb eines einer geschäftlichen Beziehung gleichkommenden Zeitraumes, entweder ein Geldbetrag, oder ein unverhältnismäßig großzügig gemachtes Sachgeschenk dauerhaft seinen Besitzer wechselt, weil der Zahlende bzw. Schenkende sich vornehmlich eine den PageRank bzw. das Ranking seiner Webseite verbessernde Berichterstattung über sich, seine Seite oder sein Produkt erhofft.“

 

Scraper-Seiten und wie die Suchmaschinen selbst mit fremden Inhalten umgehen

Wie Suchmaschinen mit fremden Inhalten umgehen, zeigte in dieser Woche SEO Südwest. Google kündigte an Seiten mit kopierten Inhalten zu melden. Mit einem sogenannten Scraper-Report-Verfahren sollen Inhalte von Originalseiten besser ranken, als kopierte Inhalte. Soweit so gut, doch schaut man sich die SERPs genauer an, so sieht man, dass die dort gezeigten Inhalte oftmals „nur“ ünernommen wurde, wie das folgende Beispiel von der Enzyklopädie Wikipedia zeigt: „Scraper-Seiten und wie die Suchmaschinen selbst mit fremden Inhalten umgehen„.

 

Content Erstellung durch Content-Provider oder Inhouse Texter?

Sollte man Content an Content-Provider outsourcen oder lieber durch Inhouse-Texter produzieren lassen? Zu diesem Thema gab Projecter am vergangenen Dienstag Hilfestellung. Die Rede ist von gutem Content, der gegenwärtig in aller Munde ist. Nicht jeder SEO hat die Möglichkeiten Content selber zu erstellen. Bei der Erstellung geht es nicht nur um Inhalte, sondern um gute, die sich von denen der Konkurrenz deutlich abheben und teilenswert sind. Die Beweggründe dafür sind zahlreich. Wie geht man aber am besten vor? Mit den Vor- und Nachteilen haben sich insbesondere Agenturen immer wieder auseinanderzusetzen. Wie man in solch einem Fall am effektivsten vorgeht, erklärt Beatrice Kretzschmar in ihrem Beitrag: „Content-Erstellung: Content-Provider vs. Texter inhouse„.

 

Webseite mit kostenlosen Tools optimieren

Soeren Eisenschmidt stellte am vergangenen Dienstag effektive kostenlose Tools vor, die einem helfen die eigene Webseite zu optimieren. Hierzu stellt er Tools und Plugins für die Seite direkt vor, die nicht nur Tempo machen und Strukturen erstellen, sondern auch noch externe Tools, die für die Suchmaschinenoptimierung und deren Kennzahlen sinnvoll sind: Webseite mit kostenlosen Tools optimieren.

 

Doorway Pages in der Google-Suche

Auch im Jahr 2014 kann man hin und wieder noch auf Doorway Pages in den Google-Top-30-SERPs stoßen, wie die Trustagents in dieser Woche zeigten. Am Beispiel von Nike Air Max wird mithilfe einer kurzen Backlinkanalyse gezeigt, welche Black-Hat-Methoden verwendet wurden, um das Ranking zu manipulieren. Traurig dabei ist, dass auch heute noch mit Spamlinkfeuer und sinnlosem Content folgendes Verfahren möglich ist: Doorway Pages in der Google-Suche. Passend zum Thema ist das folgende Erklär-Video von Christoph Loose, in dem er darüber spricht, was genau Doorway-Pages sind und warum sie verboten sind: Hier.

Umfrage zur Nutzung der Google Webmaster Tools

Weiterhin gab es auf dem Trustagents-Blog eine Umfrage zur Nutzung der Google Webmaster Tools. Wie nutzt Du eigentlich Google Webmaster Tools? Welche Funktionen schaust Du dir an? Glaubst Du, dass eine Konfiguration von z.B. URL-Parametern von Google beim Crawling berücksichtigt wird? Nehmt Euch 3 Minuten für 12 Fragen Zeit und profitiert von den Ergebnissen! Umfrage zur Nutzung der Google Webmaster Tools

 

 

Guide zur Conversion Optimierung

Einen ausführlichen und kostenlosen Guide zur Conversion Optimierung gab es gestern von Andreas Graap. Der Guide soll Möglichkeiten und Hilfestellung geben, um Besucher auf der Webseite effektiv zur einer Konversion zu animieren. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten: Ob ein einfaches Anmelden in einem Newsletter, das Liken oder Plussen auf sozialen Kanälen oder das direkte Buchen einer Dienstleistung. Damit Besucher zu verschiedenen Handlungen animiert werden gibt es z.B. verkaufspsychologische Kniffe, die beispielsweise auf der Grundlage von Robert Cialdini und dessen Studien basieren. In 10 Kapiteln veranschaulicht Andreas Schritt für Schritt durch praktischen Tipps, wie man seine Webseite optimiert: Guide zur Conversion Optimierung.

 

Der spektakulärste Tweet aller Zeiten

Während der Oscar-Verleihung griff die Moderatorin zum Handy und rief ein paar Stars zum Selfie auf. Tatsächlich entstand dabei der populärste und meistretweete Tweet aller Zeiten, welcher mittlerweile über 3 Millionen Retweets verzeichnet!!:

 

Innerhalb kürzester Zeit hat der Tweet die Millionen-Marke geknackt und schlug sogar Obama´s Umarmung aus dem Jahr 2012:


Die „Selfie-Flut“ war so enorm, dass der Kurznachrichtendienst zeitweise sogar zusammenbrach und die Acedemy prompt einen Entschuldigungs-Tweet rausschickte:

 

Für den Mobilfunkhersteller Samsung war das ein äußerst gelungener PR-Clou. Warum? Allen Anschein nach wollte die Moderatorin das „Selfie“ nur mit einem Samsung machen und nicht mit ihrem iPhone, mit dem sie während der Show fleißig Tweetete, was z. B. mit Tweetbot erkennbar ist, wie u.a. onlinemarketingrockstars zeigt:

 

Dass es sich bei dieser vermeintlich spontanen Aktion um eine einfach gekaufte Marketing-Aktion handelte (für die 20 Millionen Dollar Besponserung flossen!), bestätigt die folgende Meldung: Der südkoreanische Mischkonzern entschloss sich dazu 3 Millionen Dollar für wohltätige Zwecke zu spenden, so dass letztendlich der Marketing-Clou auch noch Gutes vollbringen konnte : Samsung spendet 3 Millionen Dollar.

 

Think With Google – Oscars 2014: What Search Taught Us

Dass wir in einer schnelllebigen digitalen Zeit leben, zeigt die folgende Statistik. Während der Oscars am vergangenen Sonntag waren Smartphones ständiger Begleiter bei den Zuschauern der Show. Es wurde nach diversen Dingen gesucht; angefangen vom roten Teppich, Kleidern und natürlich den Stars und Sternchen. Die Suchanfragen schossen z. B. extrem in die Höhe, als die jeweiligen Nominierungen während der Show verkündet wurden.

 

10 weit verbreitete Local SEO-Mythen, die man lieber vergessen sollte

WinLocal präsentierte in dieser Woche weit verbreitete Local SEO-Mythen, um für mehr Klarheit zu sorgen. Diese zehn Mythen sollte man lieber vergessen:

“Wir brauchen eine Domain, die die wichtigsten Keywords beeinhaltet”
“Wir müssen gute Bewertungen im Web haben!”
“Ach, dieses Twitter, Facebook oder Google+ sind nutzlos für mein Unternehmen!”
“Wir benötigen für jede Ortschaft und jeden Stadtteil in unserer Region einen gesonderten Google+ Local Eintrag”
“Wir müssen unsere Website für unser Geschäftsmodel nicht für die mobile Nutzung fit machen!”
“Ich muss nur eben noch schnell mal SEO machen und dann rankt mein neues Unternehmen auf Google+ Local!”
“Mein Unternehmen bietet sich für ansprechende Fotos/Videos nicht an!”
“Ich muss herausfinden, wieviele Anrufe ich über unterschiedliche Kanäle erhalte – also muss ich überall bei Firmen-Einträgen im Web weiterleitende Tracking-Rufnummern verwenden!”
“Wir müssen mit unserem Unternehmen in die Stadtmitte ziehen, um besser von Google geranked zu werden!”
“Wir brauchen ein Netzwerk an Keyword-Domains für Microsites, die alle möglichen Suchanfragen abfangen!”

 

Warum entstehen so viele Mythen und halten sich nicht nur im SEO und anderen Branchen so hartnäckig? Ganz einfach, sie existieren, weil viele Menschen dasselbe Problem haben und alle nach einer passenden Antwort suchen. Nicht nur im SEO allgemein, so wie wir kürzlich mit unseren kleinen SEO-Märchen zeigten, sondern auch in der lokalen Suchmaschinenoptimierung: 10 weit verbreitete Local SEO-Mythen, die man lieber vergessen sollte.

 

Qwant startet offiziell in Deutschland

Die einzig bislang in Europa entwickelte Suchmaschine „Qwant“ ist in dieser Woche nun auch in Deutschland online gegangen: „Qwant“ – Das ganze Internet auf einer einzigen Seite – soll Usern eine neue gezieltere Suche ermöglichen. Die Gründer Jean Manuel Rozan und Eric Leandri stellten ihre neue Geschäftsidee in Berlin vor. Das Konzept soll über ganz Europa hinaus publik gemacht werden: Alle Suchergebnisse werden auf einer Seite in fünf Kategorien unterteilt: Web, Social, Shopping, Live und Nachrichten. Das besondere u. a. bei diesem Format ist, dass Suchanfragen neutral bleiben sollen, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen und obendrein uneingeschränkten Zugriff zu sozialen Netzwerken zu ermöglichen. „Wir möchten die Freiheit der Nutzer wieder herstellen“. Desweiteren sollen Partnerschaften neue Perspektiven eröffnen: Qwant startet offiziell in Deutschland.

 

Das Medienecho für die französische Suchmaschinenvariante ist auch noch jetzt gewaltig. So standen die Gründer u. a. auch GRÜNDERSZENE zu einem Interview Rede und Antwort. Dabei verrieten sie unter anderem, dass sie in den letzten Jahren 8 Millionen Unique Users und mehr als 500 Millionen Suchanfragen zu verzeichnen haben. 60 Prozent der User kommen aus Frankreich und der Rest aus der gesamten Welt. Qwant will nicht mit Google konkurrieren, sondern eine Alternative bieten: Deutschland-Launch.

Um diese spannende Entwicklung weiter zu verfolgen und weitere Infos zu dieser Suchmaschine zu erhalten, entschloss sich SEO-united eine Umfrage zu starten.

 

 

good to know: Was ist eine Keywordrecherche?

SEO-Basics zu kennen ist immer gut: Am vergangenen Wochenende gab es wieder ein neues SEO-Erklär-Video von OnPage.org. Diesmal erklärte Vera Scheuering was eine Keywordrecherche ist und wie man diese idealerweise für die Suchmaschinenoptimierung der eigenen Webseite nutzen kann, um damit ein besseres Suchergebnis im Google-Ranking zu erzielen. Schaut´s Euch an:

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=-qOyzx25wOI]

 

Mit der richtigen Backlink-Strategie Abstrafungen vermeiden

Gute Gründe dafür, warum man sich vor Backlinks in Acht nehmen muss und wie man diese wieder loswerden kann, nannte in dieser Woche AKM3. Insbesondere im Linkbuilding muss man beim Thema Backlinks auf einige wichtige Dinge achten, um keine „Erschwernisse“ seitens Google auferlegt zu bekommen und einen damit verbundenen möglichen Verlust im Ranking befürchten zu müssen. „Seitenbetreiber müssen erkennen, dass nicht mehr die Masse an Links zum Erfolg führt, sondern die richtigen Links müssen durch gezielte Aktionen generiert werden“. Was passieren kann, wenn man gegen Googles Richtlinien verstößt, wie man geeignete Sicherheitsvorkehrungen treffen kann und das Backlink-Profil richtig bereinigt, zeigt: Mit der richtigen Backlink-Strategie Abstrafungen vermeiden.

 

Blutet Wikipedia aus?

Seit 2007 ist die Zahl der Wikipedia-Redakteure um ein Drittel gesunken – Die Menge der Artikel wächst jedoch rasant weiter. Droht das Projekt an seiner überbordenden Bürokratie zu ersticken? Wie das IT-News-Portal heise online berichtet, ist die Anzahl der Vandalismus- und Nonsenseinträge seit der Gründung im Jahr 2001 ebenfalls rasant angestiegen. Seit 2007 wurden diese Beiträge von Neulingen immer häufiger umgehend durch Bots entfernt – wobei die automatischen Löschungen jene durch Redakteure inzwischen bei weitem übersteigen: Blutet Wikipedia aus?

 

6 Fehler, die man beim Affiliate vermeiden sollte

Sabrina Tietmeyer nannte in dieser Woche sechs Fehler, die man beim Affiliate besser vermeiden sollte. Die Zeiten in der dieses Modell mal eben schnell und einfach aufzuziehen ist, sind ihrer Meinung nach vorbei. Einige Sachen funktionieren zwar auch jetzt noch gut, dennoch steht fest: Wer langfristig Erfolg haben will, muss sich Gedanken machen wie viel Zeit und Energie man in das eigene Projekten stecken will und kann. In ihrem Beitrag geht sie auf folgende Punkte ein: 6 Fehler, die man beim Affiliate vermeiden sollte.

 

Facebook dringt weiter in neue Bereiche vor

Das soziale Netzwerk Facebook strebt eine Übernahme von Drohnen-Hersteller an. Facebook möchte in 20 Kilometer Höhe Drohnen in der Welt umherfliegen lassen u. a. mit dem Ziel Menschen in Entwicklungsländern Zugang zum Internet zu ermöglichen, wie u. a. ZDNet berichtet.

 

Parallelen dazu fallen beim Ballon-Projekt auf, an welchem der Suchmaschinenanbieter Google schon seit längerem arbeitet. Auch hier wird das Ziel verfolgt, abgelegene Regionen mit einem Internetzugang auf der Luft zu versorgen. Das Google Think-Tank-Team Google X hat aber auch noch mehr in petto: Project Loon ist z. B. ein Konzept, das radikal nach neuen Technologielösungen suchen soll, „um die wirklich großen Probleme der Welt zu lösen.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=m96tYpEk1Ao]

Aber auch der deutsche Markt hat in dieser Sparte Denker und Vorreiter, welche Stratosphärenflüge auf maximal 35 Kilometer Höhe möglich machen. Vollgepackt mit Hochleistungskameras ist Stratoxx in schwindelerregender Höhe unterwegs.

 

 

Yahoo blockt Facebook- und Google-Nutzer

Yahoo transformiert das Unternehmen neu und so werden auch Veränderungen in dessen Services spürbar: In Zukunft wird man einen Yahoo-Account benötigen, um die Services zu nutzten. Bisher konnte man sich mit einem Google- oder Facebook-Login anmelden. Yahoo möchte so Nutzer durch native Accounts dazu bringen, weitere Services auszuprobieren: Yahoo blockt Facebook- und Google-Nutzer.

 

Eine Anti-Social-Media-Kampagne: Der Leckschutz von Coca-Cola

Eine Anti-Social-Media-Kampagne von Coca-Cola erregt derzeit die Gemüter, wie u. a. marketingfish am vergangenen Mittwoch berichtete. Coca-Cola zählt zu den Unternehmen, die insbesondere in sozialen Netzwerken mit ihren Marketing-Konzepten ganz oben mitmischen (bsp. Coca-Cola Content-Marketing-Strategie oder Coca-Cola Social Robot. Nicht so mit der aktuellen Kampagne, die im Kern die Botschaft vermitteln soll: „Sozial sein gerne – aber ohne Medieneinsatz“, was soviel heißen soll wie, „wir sollen uns von der Fremdbestimmtheit lossagen“. Toller Gedanke, aber im Social Web stößt dies auf Verwunderung. „Der Spot ist der erste Teil einer größeren Kampagne, in der wir die Auswirkungen von Social Media mit unseren Kunden diskutieren wollen“, heißt es von den Marketing-Verantwortlichen. Denn denkt man den Spot zu Ende, müsste man nun erwarten können, dass Coca-Cola sich auf Facebook und Twitter löscht und nun auch kein weiterer Werbeclip auf YouTube erscheinen wird: Cleveres Marketing mit Haken – Der Leckschutz von Coca-Cola.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=_u3BRY2RF5I]

 

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Christoph Metz

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