Nieuwsbrief

Robert Luu – Digital Marketing Manager Affiliate


Robert Luu
16 Oct 2018

Über Umwege ist Robert vor zwei Jahren zum Online Marketing und zu The Reach Group gekommen. Als Digital Marketing Manager im Affiliate ist er mittlerweile fester Bestandteil unseres Teams. Was er vorm Online Marketing gemacht hat und wofür er gerne mehr Geld ausgeben würde, erfahrt ihr hier.

Du hast Wirtschaftswissenschaften studiert, wie bist du damit zum Online Marketing gekommen?

Nach meinem Studium habe ich erst einige Zeit in der Prozessoptimierung eines wissenschaftlichen Instituts gearbeitet. Mir war aber eigentlich schon im Studium klar, dass ich lieber kreativ arbeiten möchte. Eine meiner Cousinen arbeitet im Online Marketing, die hat mir das Ganze schmackhaft gemacht. Ich weiß noch, dass ich damals gedacht habe, das ist dynamisch, das hat Zukunft. Ich habe dann während meiner Arbeit einen Fernlehrgang der IHK besucht und mich danach beworben. Anschließend habe ich vor zwei Jahren als Trainee bei The Reach Group angefangen und bereue diesen Schritt in keiner Weise.

Wie sah dein erster Tag bei uns aus?

Den Tag habe ich in guter Erinnerung. Ich wurde zuerst von unserem Director Timo an meinen Platz geführt und er sagte, ich solle mich erstmal in Ruhe einrichten. Ich hatte aber gar nichts dabei, hab also einen Kugelschreiber auf den Tisch gelegt und gesagt, dass ich fertig bin. Danach habe ich die Kollegen kennengelernt, von denen heute viele meine Freunde sind. Ich wurde super aufgenommen, sehr herzlich. Da ich für den Job aus Süddeutschland nach Düsseldorf gezogen bin, hat mich das doppelt gefreut. Ich kannte ja ansonsten niemanden in der Stadt.

Wie sieht dein Schreibtisch heute aus?

Ich habe zwei Katzenfiguren auf meinem Tisch stehen. Die eine ist eine asiatische Winkekatze – nicht weil ich Asiate bin, sondern weil ich die einfach lustig finde – und eine normale Katze. Ich liebe Katzen, sie sind eindeutig meine Lieblingstiere. Leider bin ich total allergisch und in der Stadt ist es ja auch ein bisschen doof Katzen zu halten. Ich bin kein Freund davon diese den ganzen Tag alleine in einer Wohnung zu lassen, weswegen ich leider keine habe. Ich liebe sie aber trotzdem über alles.

Woran denkst du, wenn du an die Anfänge des Internets denkst?

Das klassische Einwahlgeräusch des Modems und an ICQ. Das muss man sich mal vorstellen, da hat man sich mit Schulfreunden und Nachbarn zum Chatten für 10 Minuten verabredet.  Mehr war nicht drin, weil es damals schließlich noch viel Geld gekostet hat. Meine ICQ Nummer kann ich auch heute noch, auch wenn ich es schon sehr lange nicht mehr genutzt habe. Vor einem Jahr hab ich mich mal aus Spaß nochmal eingeloggt und es waren tatsächlich noch ganze zwei Leute in meiner Kontaktliste online.

Gibt es eine Webseite, auf der du völlig das Zeitgefühl verlierst?

Ich entdecke sehr gerne neue Musik, beziehungsweise für mich neue Musik. Das kann auch sehr alte Musik sein, ich höre von Klassik, über Rap, bis zu Jazz so ziemlich alles. Wenn ich dabei irgendwie in einen Flow komme, kann es schonmal sein, dass ich mein Zeitgefühl verliere. Gerade höre ich sehr viel einen englischen YouTube Channel, der Colors heißt. Da werden junge Künstler vorgestellt, die noch nicht viel Reichweite, dafür aber viel Talent haben. Das finde ich sehr gut. Da sieht man eine riesen Bandbreite an unterschiedlicher Musik.

Machst du auch selber Musik?

Ja, seit ich sieben bin spiele ich Klavier. In meiner Jugend habe ich dann auch Gitarre gelernt. Ich könnte ein Vermögen für Musikinstrumente ausgeben. Ich besitze alleine fünf Gitarren und liebäugle schon wieder mit der nächsten.

 

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Laura Rademacher
Laura Rademacher

Marketing & PR