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Max Jäger – Auszubildender


Max Jäger – Auszubildender
06 Feb 2017

Seit August 2016 ist Max als Auszubildender in unserem Berliner Büro. Momentan ist er im Campaign und Account Management, in den nächsten Jahren wird er aber noch in viele andere Bereiche reinschnuppern, zum Beispiel in die Buchhaltung und unsere offline Marketing & PR Abteilung. Dinge, die man sonst noch über Max wissen sollte, erfahrt ihr hier.

Gibt es etwas, was auf deinem Schreibtisch nicht fehlen darf?

Ich habe nicht wirklich etwas, was unbedingt auf meinem Tisch stehen muss. Hier habe ich wahrscheinlich als erstes einen Stift und Block deponiert. Mittlerweile habe ich ein kleines Furby und eine singende Schweinefigur. Das Furby habe ich von einem Kollegen geschenkt bekommen. Das Schwein singt „Baby you are a firework“, wenn man klatscht. Auf Rücksicht auf meine Kollegen, habe ich aber beide ausgeschaltet, bzw. es wurde mir von meinen Kollegen gesagt, dass ich die doch bitte ausschalten soll.

Kannst du dich noch an eine Zeit ohne Internet erinnern?

Nicht wirklich. Ich bin jetzt 20 Jahre alt, natürlich habe ich als Kind nicht selbst im Internet gesurft. Ich habe aber zwei ältere Schwestern und ich kann mich noch gut erinnern, dass es deswegen öfters zwischen meiner ältesten Schwester und meinen Eltern Stress gab. Damals konnte man, glaube ich, nach 19Uhr umsonst surfen und damit sie nicht bis spät in die Nacht im Internet ist, musste sie abends immer das LAN-Kabel vor ihre Zimmertür legen.

Ansonsten weiß ich noch, dass ich und meine Freunde in der Grundschule dann schon Messenger wie ICQ benutzt haben.

Gibt es heute eine App oder Webseite, auf der du die Zeit vergisst?

Ach ja, viel zu Viele. Ich benutze eine Menge Produkte der Konsumgesellschaft: Snapchat, Instagram, Facebook und wie sie alle heißen. Ich kann gar nicht sagen, wo ich die meiste Zeit verbringe. Bei Facebook und so scrolle ich aber eher durch, als dass ich selbst etwas poste. Bei Snapchat ist das schon was Anderes, da schicke ich auch selbst relativ viel. Da verschwinden die Sachen schließlich nach einem Tag wieder und auch bei Fotos, die man an Privatleute schickt, kann man ja einstellen, dass die nur für ein paar Sekunden verfügbar sind. Dann müllen die einem wenigstens nicht so das Handy zu.

Hast du ein besonderes Talent?

Es ist ja irgendwie immer komisch, wenn man von sich selbst behauptet, dass man etwas gut kann. Aber meine Kollegen sagen, dass ich sehr gut Handgestiken machen kann. Also ich weiß nicht, ob das als Talent zählt. Beim Supertalent würde da wahrscheinlich keiner anfangen zu weinen. Aber in mir schlummert eine kleine Diva und das nicht nur, wenn ich hungrig bin.

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Laura Rademacher
Laura Rademacher

Marketing & PR