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Fressnapf unter der Lupe


Fressnapf unter der Lupe
23 Apr 2013

Katzen-Content sprengt das Internet, und niemand kommt so wirklich drum herum. Auch in dieser SiteClinic nicht, aber um das Ganze noch zu toppen, gibt es Hunde, Vögel und Schuppentiere obendrauf. Es geht um die Seite fressnapf.de; neben lokalen Filialen bietet Europas größte Fachmarktkette für Heimtierbedarf auch auf der eigenen Webseite Produkte an und unterhält u. a. eine Community. In der SiteClinic beschränke ich mich auf das Shop-Angebot, da das Einbeziehen der anderen Bereiche den Rahmen sprengen würde.

Vorab gesagt: Der Artikel wird nicht alles, was man finden kann, aufdecken – aber das, was augenscheinlich gut umgesetzt ist, und die größten Schnitzer, die auch bei jedem anderen Shop auftreten können. Wir hatten keine Einwilligung von Fressnapf für diese SiteClinic, jedoch können die meisten Ergebnisse auch von jedem mit frei verfügbaren Mitteln reproduziert werden.

Die SiteClinic ist in folgende Bereiche aufgeteilt. Wenn du keine Lust hast, alles zu lesen, dann spring! ☺

Index-Analyse

Zur Index-Analyse gehört vorwiegend die Überprüfung mit Google und den verfügbaren Operatoren. Diese Abfragen sollten immer mal wieder durchgeführt werden.

Indexierung

Mit der Abfrage site:fressnapf.de wurden insgesamt 585 000 Seiten indexiert, von denen ca. 17 900 im Shop-Bereich (http://www.fressnapf.de/shop) liegen. Im Vergleich zum Wettbewerb ist diese Zahl in Ordnung. Allerdings sind auch https-Seiten im Index, die wie im folgenden Beispiel zu Duplicate Content führen:

  • https://www.fressnapf.de/shop/produkte/katze/spielen/beschaeftigungsspielzeug
  • http://www.fressnapf.de/shop/produkte/katze/spielen/beschaeftigungsspielzeug

https-Seiten aufspüren
Hier sollte sich fressnapf.de überlegen, welche der Seiten für sie die relevantere ist.

Meiner Meinung nach überflüssig zu indexieren, sind interne Suche-Seiten. Entweder eine Suche führt direkt zu einer Kategorie, einem Produkt o. Ä. – oder sie werden auf „noindex“ gesetzt. Sollten Seiten wie http://www.fressnapf.de/suchen/shop/furminator oft intern gesucht werden, dann sollte man sich überlegen, dazu nicht eine eigene Landingpage zur Verfügung zu stellen und diese intern zu verlinken.

Ebenfalls haben Seiten wie Datenschutzerklärung, AGB, Impressum oder Kontakt keinen Nutzen im Google-Index. Also: raus damit!

Brandstatus

Yeah, fressnapf.de erzeugt die richtigen Signale, um bei einer Suche nach „fressnapf“ einen Brandstatus in Form von Site-Links zu erhalten. Die dort angezeigten Links wurden sinnvoll ausgewählt, und die Google+-Einbindung auf der rechten Seiten setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

Brand Status bei Fressnapf vorhanden

Subdomains

Folgende Subdomains konnte ich ausfindig machen:

  • presse.fressnapf.de
  • kontakt.fressnapf.de
  • tracker.fressnapf.de
  • affiliate.fressnapf.de

Hier sollte vor allem die Subdomain presse.fressnapf.de auf relevante Seiten mit Mehrwert überprüft werden. Auch wenn die dort erstellten Inhalte (egal, bei welcher Webseite) nicht immer in der Hand eines SEOs liegen, sollte dieser sich die folgenden zwei Fragen stellen:

  • Müssen sie wirklich in den Index?
  • Was ist das Ziel einzelner Seiten in Bezug auf SEO?
    • Ziel nicht vorhanden? – Dann „noindex“
    • Ziel definiert? – Dann optimieren

Fressnapf hat z. B. eine neue Eigenmarke im März vorgestellt. So aufbereitet, wie auf dieser Seite, hat die Pressemittelung jedoch nur geringen nutzen: http://presse.fressnapf.de/de/pressemitteilungen/605/Danke-fuer-Momente–die-uns-gluecklich-machen–Fressnapf-praesentiert-neue-Eigenmarke-Moments-fuer-Katzenliebhaber
Nur eine von vielen Fragen, die ich mir da stelle, ist, warum man nicht in den Shop auf diese Produkte linkt?!

Fokuskeywords

Laut Title der Startseite sind die Fokuskeywords Tierbedarf und Tiernahrung. Im uneingeloggten Zustand eines „frischen“ Browsers im Privatmodus ist Fressnapf mit Tierbedarf auf Position 1 bzw. für Tiernahrung auf Position 2 in den organischen Suchergebnissen zu finden. Beide Ergebnisse sind Local-Ergebnisse.

Onpage-Analyse

Für die Onpage-Analyse nutzen wir üblicherweise Analyse-Tools wie strucr. Dort ist jedoch eine Einwilligung des Seiteninhabers notwendig, der zusätzlich eine Datei auf seinen Server stellen muss, die das Crawlen erlaubt. Aber für einen ersten Eindruck reichen auch die „Sichtprüfung“ des Quelltextes und das gute Web-Developer-Plugin und Firebug für den Firefox.

Seitentypen und Links

Anhand einer Definition von Seitentypen kann man bei späteren Auswertungen und Gesprächen bessere Zuordnungen treffen. Folgende konnten identifiziert werden, die Anzahl der Links (In- und Outgoing) steht jeweils dahinter:

  • Startseite = Online-Shop Startseite – 599 Links
  • Oberkategorie (Bsp.: http://www.fressnapf.de/shop/produkte/katze) – 614 Links
  • Unterkategorie (Bsp.: http://www.fressnapf.de/shop/produkte/katze-schnaeppchen-krallen) – 635 Links
  • Kategoriedetailseite (Bsp.: http://www.fressnapf.de/shop/produkte/katze/auf-tour/draussen/klappen-tueren) – 571 Links
  • Produktdetailseite (Bsp.: http://www.fressnapf.de/shop/24-x-100g-kitekat-frischebeutel) – 548 Links
  • Produkt-Sitemap (Bsp.: http://www.fressnapf.de/shop/produkte/katzenbedarf-marken) – 624 Links

Bei der Anzahl ausgehender Links scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Allerdings finde ich, dass über 500 ausgehende Links pro Seite für fressnapf.de zu viel sind, auch weil es erhebliches Optimierungspotenzial gibt.

In den Oberkategorien könnte auf die redundante Verlinkung aus Navi und Content verzichtet werden. Die Entfernung der Links aus der Sub-Navigation hätte zudem einen Siloing-Effekt.

Im Footer ist die Verlinkung sehr ausgiebig gestaltet. Hier wäre es doch sinnvoll, so wenig wie möglich und so viele Links wie nötig unterzubringen. Die Ratgeberverlinkung auf jeder Seite könnte man bspw. dezimieren oder nur zur Oberkategorie passend anbieten sowie für die Bereiche „Service“ und „Meine Online Shop Vorteile“ jeweils eine eigene Hubpage erstellen und von dort verlinken.

Footer von fressnapf.de
Zumindest habe ich keine interne „nofollow“-Verlinkung gefunden, was für eine gute Verteilung von Linkjuice und somit auch PageRank in die Seite spricht.

Struktur der Überschriften

Alle Seiten unter fressnapf.de weisen keine logische Überschriften-Struktur auf. Auf der Startseite folgt z. B. einer h4 (Anmelden/Registrieren) die h1, die im uneingeloggten Zustand seitenweit „Hallo %Username%“ ist. Darauf folgen zahlreiche h4-Überschriften und einige h3, um letztendlich zu einer weiteren h1 zu gelangen, in der die Keywords aus dem Title nicht vorkommen:

  • Überschrift h1: Exklusive Fressnapf-Marken jetzt auch im Online-Shop kaufen
  • Title: Fressnapf – Tierbedarf und Tiernahrung (Hundefutter, Katzenfutter) – FRESSNAPF

 

Struktur der Überschriften Auszug aus der Überschriftenstruktur

Überschriften zweiter Ordnung sind auf der Shop-Startseite nicht vorhanden.

Die Oberkategorien besitzen ebenso keine h2, dafür aber nur eine h1 – leider mit der genannten Ansprache, des uneingeloggten Users. Auf den Unterkategorien befindet sich eine h2, in der jedoch kein Keyword vorkommt: „Wir führen 161 Produkte in ‚Schnäppchen krallen‘.“

Bei den Produktdetailseiten kommen wieder zwei Überschriften erster Ordnung vor. Die h2 ist identisch zur zweiten h1.
Generell werden über die Seiten hinweg viele Elemente HTML-seitig als Überschrift dritter oder vierter Ordnung ausgezeichnet, die eigentlich nur fett formatiert werden müssten.

An den Überschriften und deren Struktur muss also noch kräftig gearbeitet werden.

Textueller Content

Vor allem der Startseite und den Unterkategorien im Shop fehlt es an Text. Diese sind nur mit Bildern und Links versehen. Jetzt reden wir aber über den Shop auf fressnapf.de, und der will vor allem verkaufen. Texte sind da hinderlich, und kein Mensch liest sie. Crawler können sie allerdings zur besseren Bestimmung des Themenfokus nutzen, und so steckt man in der Zwickmühle. Wenn man kurz in der Sidebar erklärt, was man auf der Seite findet oder die Einbindung so unaffälig wie in den Hauptkategorien gestaltet, ist Mensch und Crawler geholfen.

Bilder

Bei den Bildern auf fressnapf.de ist noch einiges an Potenzial vorhanden. Einige besitzen einen lesbaren Dateinamen, und auch das alt-Attribut enthält das Keyword. Bei anderen ist der Dateiname ein kryptisches Wirrwarr, bei denen das alt-Attribut noch stimmt, und bei wieder anderen ist gar nichts optimiert. Auf der Startseite sind gleich die ersten CTA-Bilder unter dem Banner, die zu den Katzen- und Hundeprodukten führen, weder mit einem lesbaren Dateinamen, noch mit einem Keyword-fokussierten alt-Attribut, ausgestattet.

Bildernamen optimieren
Hier kann man also noch eine Menge aufräumen.

URL-Design

Anhand der URL ist sichtbar, in welchen der vier Oberkategorien man sich befindet. Danach wird es jedoch besonders im Bereich des Shops schwierig, weil die URL nicht logisch nach unten verschachtelt wird. Wenn auch nicht für das Ranking in hohem Maße wichtig, dient die Struktur in der URL doch auch für einen Nutzer zur Orientierung.

Duplicate Content

Bei Shops gibt es immer wieder Probleme mit nicht uniquen Produkttexten, so auch bei Fressnapf. Hier kommen alle getesteten (ca. 15 Stück) auf weiteren Domains vor. Einzigartigkeit sollte hier das Ziel sein.

Auch wenn es sich bei den folgenden Merkmalen nicht um auf der Seite sichtbaren Content handelt, sind sie eine Erwähnung wert, weil auch sie typische Probleme zeigen. Ein Trailing-Slash verursacht eine Fehlerseite:

  • Richtig aufrufbar: www.fressnapf.de/shop/produkte/katze
  • Erzeugt Fehler: www.fressnapf.de/shop/produkte/katze/

Die Seite mit Slash am Ende enthält keinen canonical und wird per meta-refresh zur Suche weitergeleitet. Zur Suche? – Interessant, wo es doch eine echte Alternative gibt!

Weiterhin befinden sich paginierte Seiten im Index und haben den gleichen Title wie die erste Seite.

paginierte Seiten sind indexiert
Auch Seiten, die unter jeder Oberkategorie existieren (Informieren, Schnäppchen etc.), erzeugen doppelte Title. Ein Blick in die Webmaster Tools bietet weitere Insights, und man könnte schnell Abhilfe schaffen.

Snippets

Der überwiegende Teil der Title ist zu lang und wird somit auf der SERP abgeschnitten. Wenn der Fokus auf ein Keyword festgelegt und redundante Wörter entfernt werden, lassen sich auch Zeichen einsparen. Und sind wir mal ehrlich: „Beaphar Reflektierendes Ungezieferband für Katzen 35cm von beaphar (Reflektierende Katzen-Halsbänder und Anhänger) – Katze – FRESSNAPF“ ist kein Title, sondern eher eine Description.
Die Description ist ebenfalls zu lang, enthält keine Call-to-Action und auch keine Eyecatcher wie Sonder- oder ASCII-Zeichen. Rich Snippets sind ebenso Fehlanzeige, obwohl sich das doch gerade für die Produkte anbieten würde. Einfach mal hier schauen, was möglich ist: http://schema.org/Product

Analyse mit Tools

Nun beginnt die Analyse mit erweiterten Tools, die nicht gänzlich frei zur Verfügung stehen. Mit den Tools SISTRIX, MajesticSEO und OSE wurden die nachfolgenden Daten erfasst.

Penalty Analyse

Die Domain fressnapf.de hatte im Laufe der Zeit schon einige Male mit Sichtbarkeitsverlust zu kämpfen. In der vergangenen Zeit ist der Trend jedoch eher positiv.

Sichtbarkeitsverlauf Fressnapf
Auch die Rankingverteilung der Keywords lässt keine Auffälligkeiten erkennen. Fazit: Derzeit ist keine größere Penalty bei fressnapf.de vorhanden.

Backlinkanalyse

Schauen wir uns im Folgenden an, wie die Domain verlinkt ist, um eine Aussage darüber zu treffen, ob man von einem natürlichen Linkprofil sprechen kann. Dafür als erstes die Übersichten aus den Tools:

  SISTRIX MajesticSEO OpenSiteExplorer
Anzahl Links 50 752 81 919 29 973
DomainPop 2 682 4 402 2 056
Class-C Pop 1 130 1 599 771

Neben der Startseite sind die am häufigsten verlinkten Seiten (geordnet nach DomainPop):

  • http://www.fressnapf.de/shop/produkte/aquaristik
  • http://www.fressnapf.de/fressnapf-maerkte/marktfinder?branch_country=lu
  • http://www.fressnapf.de/datenschutzerklaerung
  • http://www.fressnapf.de/special/bavaria-dog
  • http://www.fressnapf.de/ratgeber/kategorie/meerschweinchen

Unter den ersten fünf bzw. sechs Seiten, die am häufigsten verlinkt sind, gibt es nur eine aus dem Shop-Bereich. Insgesamt sieht die Verteilung der Linkziele schon einmal natürlich aus. Doch wie ist das mit den Linktexten?

Unter den ersten 19 am häufigsten verwendeten Linktexten (nach DomainPop) ist nicht ein Keyword zu finden. Ausschließlich URLs, Brand- und Image-Alt-Anchortexte sind hier vertreten.
Das Verhältnis von follow- zu nofollow-Links sieht ebenso gut aus, wie die Deeplink-Ratio von 43 Prozent zu 57 Prozent.
Fazit: Vor schwarz-weißen, nicht flugfähigen Vögeln braucht sich fressnapf.de nicht zu fürchten.

Potential-/Konkurrenzanalyse

Keywordanalyse

Insgesamt wurden für fressnapf.de 5 056 Keywords identifiziert. Über 14 Prozent der ein bis vier Wörter langen Keywords befinden sich auf der organischen Position 1 und über 40 Prozent unter den ersten drei Suchergebnissen. Einige dieser Keywords haben ein hohes Suchvolumen, bei den meisten ist es eher durchschnittlich und liegt nach SISTRIX-Maßstäben bei 20 von 100 Punkten. Zusammenfassend lässt dies jedoch auf eine gut auffindbare Seite für die fokussierten Keywords im Bereich Tierbedarf und –nahrung schließen.

Konkurrenzanalyse

Als Konkurrenten von Fressnapf konnten die Seiten

  • zooplus.de
  • tiierisch.de
  • zooroyal.de

identifiziert werden.

Fressnapf liegt in den „wichtigen“ Bereichen SEO und Backlinks an zweiter Stelle hinter dem größten Konkurrenten zooplus.de. Mit SISTRIX lassen sich nun im Keywordvergleich die Potenziale von fressnapf.de ermitteln. Nur mal als Beispiel wären die folgenden Keywords interessant, die man sich anschauen könnte:

Keyword Suchvolumen monatl. Position zooplus.de Position fressnapf.de
[aquarien günstig] 110 1
[aquariumset] 73 1
[aquarium filteranlage] 12 1 72
[aquarium] 49 500 1 52

Bei diesen Keywords ist der Abstand zum Konkurrenten besonders groß.

Technische Analyse

Eine technische Analyse der Seite ist ohne die Verwendung von Tools wie strucr oder dergleichen schwer durchführbar. Ein paar Hinweise gibt es trotzdem, die manuell bzw. bei der Arbeit mit der Seite identifiziert wurden:

Statuscodes

Während dieser Analyse lieferten fast alle aufgerufenen Seiten den HTTP-Statuscode 200 bzw. bei Weiterleitungen den Status 301. Allerdings gibt es vor allem im Bereich des Logins und der Registrierung Seiten, die den Statuscode 302 (Found) wiedergeben.

HTTP Statuscode 302
Obwohl ich keine firmeninternen Details von Fressnapf kenne, denke ich, dass einige dieser Seiten nicht noch einmal wiederkehren (was der Status 302 einem Crawler vermittelt).

Quelltext

Die Optimierung des Quelltextes ist besonders in Hinsicht auf die Ladezeit relevant und betrifft somit auch die Crawlbarkeit der Seite. Folgende Punkte sind aufgefallen:

  • Wenn nicht benötigte Leerzeilen entfernt werden, können auf jeder Seite ein paar kB eingespart werden.
  • Im Footer befindet sich eine große Menge an JavaScript-Code, der ausgelagert werden sollte.
  • Weiterhin sind teilweise zehn verschachtelte DIVs zu hoch.
  • Positiv ist, dass relativ wenig Kommentare und fast keine Stylesheet-Einbindungen vorhanden sind.

Um eine gute Crawlbarkeit zu unterstützen, würde sich Google sicherlich auch über eine Sitemap freuen, die aber weder unter http://www.fressnapf.de/sitemap.xml, noch in einem Hinweis in der robots.txt gefunden werden konnte.

Fazit

In fressnapf.de steckt sehr viel Potenzial, das teilweise auf einfachem Wege gehoben werden kann. Wenn man mal von den Daten, die aus Tools gewonnen werden, absieht, sind die „Low Hanging Fruits“ für jeden Seiteninhaber sehr leicht ausfindig zu machen. Teilweise kann man diese auch in ein monatliches Wrap-Up übernehmen und immer wieder kontrollieren. Macht eure Onpage-Hausaufgaben richtig, dann klappt’s auch mit dem Nachbarn, dem Offpage …!

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Danny Behne