Newsletter

17 Dinge, die man als Advertiser zu Weihnachten beachten sollte


17 Dinge, die man als Advertiser zu Weihnachten beachten sollte
04 Nov 2015

Die Lebkuchen türmen sich in den Supermärkten, der erste Glühwein wird aufgewärmt und die Online-Shops bereiten sich fieberhaft aufs Weihnachtsgeschäft vor. Auch für die Betreiber von Affiliate-Programmen heißt es jetzt, alle notwendigen Vorbereitungen zu treffen, um von der umsatzstärksten Zeit im Einzelhandel zu profitieren. Die 17 wichtigsten Punkte hierzu im Überblick:

 

1. Startzeitpunkt nicht verschlafen – Da das Weihnachtsgeschäft das ertragreichste des gesamten Jahres ist, sollte man nicht erst im Dezember anfangen, die Sonderaktionen zu bewerben. Zu dieser Zeit erhalten Endkunden übermäßig viele Weihnachtsangebote, weswegen die eigenen Aktionen in der Masse leicht untergehen. Deutlich besser ist es, die ersten Aktionen schon Anfang November zu lancieren.

 

2. Vorlaufzeit bei Agenturen und Partnern einplanen – Nicht nur für den E-Commerce bedeutet die Weihnachtszeit die arbeitsreichste Zeit des Jahres. Auch für Ihre Agenturen und Partner ist das vierte Quartal eine sehr intensive Zeit mit unzähligen Meetings, To-Dos und Abstimmungen zu kommenden Kampagnen. Berücksichtigen Sie in Ihren Planungen daher eine gewisse Latenz bei Ihren Partnern.

 

3. Werbemittel anpassen – Wer jetzt noch die Badehose auf seinen Werbemitteln hat, sollte schleunigst zur Saison passende, stimmungsvolle Werbemittel in die Produktion geben.

 

4. Werbeplätze bei Publishern frühzeitig buchen – Die ohnehin schon umkämpften Werbeplätze sind bei den Top-Publishern besonders zur Weihnachtszeit schnell vergriffen. Belegen Sie frühzeitig Highlight-Plätze mittels absoluter Top-Aktionen. Investieren Sie auch mal einen Werbekostenzuschuss, um auf den heiß begehrten Plätzen ganz vorn im Mittelpunkt zu erscheinen.

 

5. Nicht zu viel von einem Adventskalender erwarten – Der Adventskalender im Onlineshop gehört mindestens schon genau so zum guten Ton, wie der „echte“ Adventskalender mit Schokoladentafeln an der heimischen Wand. Setzen sie hierin allerdings nicht zu hohe Erwartungen – besonders nicht in Bezug auf Neukundengewinnung. Sie sind hiermit längst nicht mehr allein unterwegs. Nutzen Sie den Adventskalender lieber gezielt zur Bestandskundenbindung mit entsprechenden Incentives.

 

6. Bewährte Aktionen wiederholen – Welche Aktionen waren im Jahresverlauf und im letzten Weihnachtsgeschäft erfolgreich? Sortieren Sie die weniger erfolgreichen Aktionen aus und konzentrieren Sie sich auf Ihre bewährten Zugpferde.

 

7. Nebenher auch mal Neues wagen – Beispielsweise mit dieser Idee: Es ist Standard, dass ab einem bestimmten Warenkorbwert die Versandkosten wegfallen. Stechen Sie aus der Masse heraus. Belohnen Sie besonders hohe Warenkörbe mit einem kostenfreien Expressversand.

 

8. Versandzeitpunkt beachten – Weisen Sie User auf den letztmöglichen Versandtermin hin und fertigen Sie eine kleine Guideline zum pünktlichen Versand an: Bis wann muss bestellt werden, damit die Sendung noch rechtzeitig ankommt? Bis wann mit Express-Versand? Beachten Sie auch das hohe Versandaufkommen zu Weihnachten und halten Sie gegebenenfalls mit Ihrem Versanddienstleister Rücksprache.

 

9. Sorgen Sie für eine niedrige Retourenquote – Nichts treibt die Retourenquote zu Weihnachten stärker in die Höhe als verspätet angekommene Geschenke. Neben dem Versanddienstleister sind auch Sie als Shop-Betreiber ein entscheidender Faktor. Sorgen Sie für genügend Kapazitäten im Fulfilment, um auch Leistungsspitzen abzufedern und eine reibungslose Auslieferung ihrerseits zu gewährleisten.

 

10. Sie bieten eine Geschenkverpackung an? Punkten Sie bei den Usern, die einen ähnlich niedrigen Geschenke-verpacken-Skill wie der Autor haben und stellen Sie diese Dienstleistung heraus!

 

11. Man kann bei Ihnen auch Einkaufsgutscheine erwerben? Stellen Sie auch das in den Vordergrund. Zu keiner anderen Zeit im Jahr werden Gutscheine derart häufig gekauft, wie zu Weihnachten. Einen echten Vorteil haben Sie, wenn man Ihre Gutscheine auch direkt online erwerben & ausdrucken kann. So umgehen Sie elegant die Versandproblematik und der User kann noch kurzfristig am zweiten Weihnachtsfeiertag den vergessenen Gutschein für Tante Elisabeth druckfrisch erwerben. Sie generieren zusätzlichen Umsatz und das Weihnachtsfest von Tante Elisabeth ist gerettet. Eine echte win-win-Situation!

 

12. Relaunches auf nächstes Jahr verschieben – Zu Weihnachten möchte verständlicherweise jeder den besten Shop in der neuesten Ausbaustufe anbieten. Oftmals verschiebt sich ein für Sommer geplanter Relaunch bis in den Herbst hinein. Aus unserer Erfahrung heraus verlaufen die wenigstens Relaunches reibungslos. Wenn der neue Shop jetzt noch nicht am Start ist, verschieben Sie den Relaunch auf das nächste Jahr und konzentrieren Sie ihre Ressourcen aufs Weihnachtsgeschäft.

 

13. Tracking nicht antasten – Was für Relaunches gilt, gilt auch für das Tracking. Sie planen den Einbau einer Trackingweiche oder eines Tag-Managers? Gute Idee! Setzen Sie dieses Vorhaben aber bitte erst nächstes Jahr um. Ein Trackingausfall im Weihnachtsgeschäft ist für alle Beteiligten der Worst-Case.

 

14. Auch wenn Sie keinen klassischen Onlineshop betreiben, profitieren Sie vom Weihnachtsgeschäft – Sie vertreiben Finanzprodukte oder DSL-Anschlüsse? Denken Sie über Incentivierungen in Form von Startguthaben, Wechselboni oder Amazon-Gutscheinen nach. Kurz vor Weihnachten herrscht bei vielen Usern aufgrund der zu kaufenden Weihnachtsgeschenke Ebbe in der Kasse. Mit einem finanziellen Anreiz lässt sich so mancher User dazu verleiten, den lang geplanten Stromanbieterwechsel endlich vorzunehmen. Sie benötigen Hilfe beim Handling von Gutscheinen? The Reach Group ist Gutschein-Partner von Amazon und berät Sie bei Bezug und Fulfilment gern!

 

15. Die Zeit nach Weihnachten nutzen – Geldgeschenke zu Weihnachten erfreuen Sie nach wie vor großer Beliebtheit. Schwimmen Sie gegen den Strom und schaffen Sie Anreize und Aktionen für Käufer nach dem Fest. Bieten Sie Ihren Kunden mittels nachgelagerter Aktionen die Möglichkeit, das eingesammelte Weihnachtsgeld von Opa und Oma bei Ihnen zu investieren.

 

16. Sie möchten vor Weihnachten noch eine E-Mail-Kampagne auf CPO-Basis einbuchen? Im hochfrequentierten Dezember sind die meisten E-Mail-Reichweiten nur per TKP-Buchung zu bekommen. Handeln Sie schnell und planen entsprechende Kampagnen bis Mitte November!

 

17. Jetzt noch Affiliate Marketing optimal für Ihr Weihnachtsgeschäft nutzen – Sie wollen vor Weihnachten noch ein Affiliate Programm an den Start bringen oder Ihr bestehendes Partner-Programm auf Hochglanz polieren? Dann ist auch hier Quickness gefragt. Kontaktieren Sie uns! Unsere Experten unterstützen Sie gern.

 

Mit diesen Tipps holen Sie das Optimum aus dem Weihnachtsgeschäft heraus. Planen Sie noch heute und sparen Sie sich den richtigen Stress für Heiligabend auf. In diesem Sinne wünscht Ihre The Reach Group ein frohes Fest!

 

Share

Timo Hoffmann
Timo Hoffmann

Director Account Management